Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt
"Heute schon an morgen denken.", appelliert die Rheinland-Pfalz 2011 an die Rheinland-Pfälzer. Die größte Verbrauchermesse des Bundeslandes und Rhein-Main erwartet über 780 Aussteller. Sie informieren über Bauen, Wohnen, Haushalt, Mode, Gesundheit und mehr.
Die Themenwelt „Energie sparen” mit ihren aktuellen Erweiterungen ist Teil des Messeschwerpunkts „Bauen/Renovieren/Sanieren”, in dem interessierte Besucher von Türen, Treppen und Dachflächenfenstern über Schwimmbäder, Saunen und Whirlpools bis zum kompletten Haus samt Finanzierung reichlich Ideen für ihre Bau-, Ausbau-, Umbau- und Sanierungspläne finden.
Doch damit nicht genug: Weitere spannende Themenwelten - Neue Medien, Garten, Gesundheit, Wohnen/Einrichten, Mode, Sport, Dienstleistungen, Haushalt, Spielewelt und Touristik garantieren dafür, dass in den Messehallen jeder auf seine Kosten kommt. Das gilt auch für die beiden „Messen in der Messe” an den Wochenenden: die neue „Touristikwelt” (19. bis 21. März) und die „Startermesse” (25. bis 27. März), in der junge Unternehmen aus der Region ihre Geschäftsideen präsentieren.
"Stadt der Wissenschaft 2011" vor Ort
Wissenschaft buchstäblich „be-greifen“ – das verspricht die Landeshauptstadt Mainz in ihrer Rolle als „Stadt der Wissenschaft 2011“ (www.emz2.de) auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung, der größten Verbrauchermesse im Rhein-Main-Gebiet. Vom 19. bis 27. März 2011, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, bietet der Informationsstand zu "Stadt der Wissenschaft 2011" (Halle 7, Stand 7.38) ein besonderes Extra. Oberbürgermeister Jens Beutel: „An unserem Stand können Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr nicht nur bei den Veranstaltungskalender „Stadt der Wissenschaft 2011“ zugreifen und sich über das umfangreiche Programm im Wissenschaftsjahr informieren, sondern gleich aktiv in die Welt der Wissenschaft, insbesondere der Mathematik eintauchen: Ausgewählte Exponate der Ausstellung „mathematik be-greifen“ versuchen, Klarheit in das Mysterium von Zahlen und mathematischen Formeln zu bringen. Studierende der Mathematik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erläutern die Ausstellungsstücke und stehen beim Mitmachen, Staunen und Entdecken selbstverständlich helfend zur Seite.“