Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt
Fahrplan zur Wissenschaftsstadt 2011:
>25.03. - Die Entscheidung in Berlin!
>05.03. - Finalbewerbung liegt in Berlin auf dem Tisch!
>19.01. - Alle AKs arbeiten intensiv; das Ziel immer fest im Blick!
>18.12. - Brainwalking der 6 AKs und des Kuratoriums (Video)
>20.11. - Mainz ist Finalist!
>16.11. - Hochrangiges Kuratorium kommt zusammen
>27.10. - AK Wirtschaft konstituiert sich
>21.10. - Stifterverband gibt Bewerberstädte bekannt
>20.10. - AK Gesellschaft gegründet
>15.10. - Stadt Mainz gibt Ideenskizze ab
>02.10. - AK Kommunikation und Medien konstituiert sich
>01.10. - AK Umwelt trifft sich das 1. Mal
>21.09. - AK Lernorte Kinder / Jugendliche startet
>07.09. - AK Kunst und Kulturelles Erbe nimmt Arbeit auf
>07.09. - Zukunftskonferenz "Stadtvision 2030" (Video)
>12.02. - Mainzer Stadtrat stimmt Bewerbung zu
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Sie fragen sich: Was will Mainz in Berlin? Hören Sie gut zu: Mainz fährt nach Berlin und kämpft um den Titel "Stadt der Wissenschaft 2011". Diese begeehrte Auszeichnung vergibt der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft dieses Jahr zum 6. Mal. Im November 2009 erreichte die Landeshauptstadt das Finale. Am 25.3.2010 ist es soweit. Dann geht es ums Ganze! Mitbewerber sind die Städte Bielefeld und Chemnitz. Mainz tritt an mit dem Leitmotiv "Mainz - leidenschaftlich wissenschaftlich / Stadtlandschaft voller Kreativität".
Stadtverwaltung, Universität, Fachhochschulen, Max-Planck-Institute, Universitätsmedizin, Museen und zahlreiche Institutionen aus Kultur und Medien bereiten für das Wissenschaftsjahr 2011 mehr als 100 gemeinsame Projekte vor.
Schon heute hat die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Stadt in Mainz einen hohen Stellenwert. Dazu zählen zum Beispiel der jährliche „Mainzer Wissenschaftsmarkt“ auf dem Gutenbergplatz, die traditionelle Erstsemesterbegrüßung auf dem Campus ebenso wie etliche Vortragsreihen, darunter die „Universität im Rathaus“.“
Der bundesweite Wettbewerb „Stadt der Wissenschaft“ will dazu beitragen, dass die Städte sich ihres Potenzials bewusst werden, sich aktiv einsetzen für die Schaffung von Netzwerken, insbesondere zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und zwischen Wissenschaft und Kultur, und durch die Öffnung der Wissenschaft für die Bürger der Stadt einen Identifikationswert schaffen.