Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt
„Ich freue mich natürlich sehr, dass Mainz zu den Finalisten im Wettbewerb um die ‚Stadt der Wissenschaft’ gehört. Damit ist eine erste Hürde zur begehrten Auszeichnung des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft geschafft. Die Mainzer Wissenschaftsallianz und die Stadt Mainz haben eine hervorragende Bewerbung eingereicht, die einmal mehr verdeutlicht, dass die Landeshauptstadt einen unverwechselbaren Platz auf der wissenschaftlichen Landkarte hat. Ich wünsche den Akteuren auch in der nächsten Runde das verdiente Weiterkommen“, sagte Wissenschaftsministerin Doris Ahnen.
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft richtet seinen Wettbewerb um die „Stadt der Wissenschaft“ zum sechsten Mal aus. Der Titel wird exklusiv für ein Jahr verliehen und ist mit einem Preisgeld von 250.000 Euro verbunden. Ausgezeichnet werden Städte, die Wissenschaft als Motor der Stadtentwicklung begreifen, ihre Bürger für Wissenschaft begeistern wollen und vielfältige neue Beziehungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Stadtverwaltung schaffen. „Bei diesem Wettbewerb hat die Landeshauptstadt in der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ einen starken Partner“, erklärte der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Sprecher der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, „das Wissen, das in den Mainzer Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen generiert wird, wollen wir zum Nutzen der Stadt und der Bevölkerung in die ‚Wissenspraxis‘ überführen. Mainz soll noch stärker von den Forschungsleistungen vor Ort profitieren, als das bisher der Fall war – nicht zuletzt auch dadurch, dass die Vielfalt bestehender Kooperationen konzeptionell weiter entwickelt wird.“
Seit gut einem Jahr läuft die Vorbereitungsphase zu diesem Wettbewerb. Stadt und Wissenschaft sind bereits in diesem frühen Stadium der Bewerbung sehr eng zusammengerückt. „Diesen Schwung werden wir für unsere zukünftige Zusammenarbeit mitnehmen und weitere Personenkreise und Organisationen für eine Mitarbeit begeistern“, ergänzte der Oberbürgermeister, „jeder, der an unserer Stadt der Wissenschaft mitbauen will, ist willkommen.“
Offizielle Pressemitteilung des Stifterverbands vom 20.11.2009