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Stadtarchiv Mainz: Bestände

Triens des Mainzer Münzmeisters Martinus (um 620 n. Chr.). 1997 in South-Lincolnshire/ England gefunden.

Münzkabinett

Benutzung nur nach Voranmeldung bei konkretem Forschungsgebiet möglich. Schaustücke sind im Landesmuseum Mainz zu sehen.



Triens des Mainzer Münzmeisters Martinus (um 620 n. Chr.). 1997 in South-Lincolnshire/ England gefunden.Insgesamt ca. 18.000 Stücke.
Kernbestand fußt auf dem 1784 gegründeten Universitätsmünzkabinett, das Napoleon 1805 in den Besitz der Stadt überführte.

Abteilungen:

Mainzer Münzen: über 7.000 Exemplare
Es handelt sich dabei nicht nur um die seit der Merowingerzeit in Mainz selbst gefertigten Münzen, sondern auch um Prägungen der anderen kurmainzischen
Münzstätten aus dem Mittelrheingebiet, aus Hessen und Thüringen, sowie um Medaillen auf Mainzer Persönlichkeiten und auf Ereignisse der Mainzer Geschichte.

Antike Abteilung: ca. 6700 Stücke
ca. 6.000 römische Stücke
ca. 700 griechische, nordafrikanische und gallische Städtemünzen

Außerdem: Sammlung von 4.000 nichtantiken und nichtmainzischen Stücken

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