Landeshauptstadt Mainz

Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt

 

Pressemeldung vom 13.4.2007
Eröffnung der "2. Mainzer Tage der Sicherheit und Prävention" mit Innenminister Karl-Peter Bruch

Am Montag, 16. April 2007, 11.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal, werden mit einer festlichen Eröffnung die „2. Mainzer Tage der Sicherheit und Prävention“ eingeleitet, die in den Folgetagen vom 16. bis 21. April mit zahlreichen Schwerpunktthemen auf öffentlicher Fläche und in Vorträgen im Rathaus sowie im Beratungszentrum der Polizei (Fuststraße) die Wichtigkeit des Themas unterstreichen.


Vor der Eröffnung im Ratssaal wird der Arbeiter Samariter Bund (ASB) ab 11.00 Uhr eine „Höhenrettung“ von Personen vom Rathausdach simulieren. Diese Demonstration wird etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen.

Im Ratssaal werden im Anschluss die „2. Sicherheitstage“ von Oberbürgermeister Jens Beutel eröffnet. Innenminister Karl-Peter Bruch, sowie der Leiter des Polizeipräsidiums, Karl-Heinz Weber, werden zudem das Wort ergreifen.
Im Anschluss folgt ein Kurzfilm zum Thema „Angst“, dem sich eine Diskussion hierzu anschließt, besetzt mit

Peter Pfeifer: Polizeipsychologe
Eva Frank: stellv. Leiterin Goethe-Hauptschule,
Maike Pohl: Beratungszentrum Polizei (Sozialarbeiterin)
Moderation: Klaus Hammer

Sicherheit bleibt in allen Bevölkerungskreisen ein hoch geschätztes Gut. Die „2. Sicherheitstage“ wollen auch 2007 Gelegenheit bieten, ein möglichst breites Spektrum des Gesamtkomplexes Sicherheit und Gefahrenvermeidung kennen zu lernen.
Information und Prävention auf den verschiedensten Ebenen stellen hierbei wichtige Schritte für die Bewohner einer „kleinen Großstadt“ wie Mainz dar. Der seit 1997 bestehende Kommunale Präventivrat setzt mit seiner Arbeit daher darauf

  • die Lebensqualität der Bürger durch eine Stärkung des Sicherheitsgefühls zu verbessern,
  • weiterhin ein Netzwerk von Personen und Institutionen aus unterschiedlichsten Bereichen zu sein, das einen Beitrag zur Kriminalitätsverhütung leistet,
  • und eigene Präventionsmaßnahmen in Kooperation mit der Polizei zu entwickeln und durchzuführen - wie die Sicherheitstage.

Dabei spielt der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eine wichtige Rolle. Wichtige Eckpfeiler in diesem Konzept wie das Beratungszentrum der Polizei in der Fuststraße und der Präventivrat vermitteln nicht nur ein gesteigertes Sicherheitsgefühl, sondern schaffen optimale Voraussetzungen für den notwendigen ständigen Kontakt und Dialog zwischen Polizei, Bürger und dem Netzwerk, u.a. durch die mehrtägige Veranstaltung, welche kaum einen Themenbereich auslässt.

Der Programmflyer belegt die enorme Bandbreite der „2. Mainzer Sicherheitstage“ mit den Schwerpunkten „Kinder und Jugendliche“, „Senioren“ sowie „Gesundheit“ und „Verkehr“ - von Vorträgen über Infostände bis zur Fahrsimulation, von Schulwegsicherheit, Selbstverteidigung bis zum Fahrradcheck.
Mainz ist eine sichere Stadt, die jedoch naturgemäß auch Problemlagen aufweist. Mit den „2. Mainzer Tagen für Sicherheit und Prävention“ werden in rund 30 Einzelveranstaltungen an vier Thementagen viele Facetten der Präventionsarbeit angesprochen, die zum Gesamtkomplex Sicherheit zählen - seien es Tipps gegen Wohnungseinbrüche, Sicherheitsaspekte beim vorbeugenden Brandschutz, Anti-Aggressions-Training bei Jugendlichen, Gewalt in der Familie, Sicherheit im Straßenverkehr oder Tipps für Senioren gegen spezielle kriminelle Machenschaften…
Prävention hat viele Facetten. Die Vorträge und Themenveranstaltungen sind in der Regel so angelegt, dass Interessierte vor Ort (bei Vorträgen) durch Nachfragen weitere Informationen abrufen können.
(red/rap)

in www.mainz.de
 Aktuell: Tage der Sicherheit