Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt
Ältere Menschen empfinden bestimmte Lebenssituationen weit bedrohlicher als andere Altersgruppen. Um diesem erhöhten Sicherheitsbedürfnis zu entsprechen, entstand die Idee, dieser Klientel im unmittelbaren Lebensumfeld Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen. Der "Kommunale Präventivrat" der Stadt Mainz (KPR) bildete nun gemeinsam mit dem Mainzer Polizeipräsidium 26 Seniorinnen und Senioren als "Sicherheitsberater" aus. Seniorenberater sind keine ,Ersatz-Sheriffs'. Vielmehr können sie durch Tipps und enge Kontaktpflege vor Ort eine hilfreiche Arbeit leisten und das subjektive Sicherheitsgefühl gerade der älteren Mitbürger/innen steigern.
Der "Kommunale Präventivrat" der Stadt Mainz (KPR) und das Mainzer Polizeipräsidium haben bis jetzt 26 Seniorinnen und Senioren als "Sicherheitsberater" ausgebildet.
Hintergrund des Projektes ist die demographische Entwicklung bundesweit, die sich auch in Mainz abzeichnet: Der Bevölkerungsanteil der über 60jährigen Mitbürgerinnen und Mitbürger wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten signifikant ansteigen. Zugleich weist diese Altersgruppe - unbesehen von der tatsächlich zu belegenden Bedrohung im Alltag - eine deutlich stärkere Furcht vor kriminellen Übergriffen auf.
Um diesem erhöhten Sicherheitsbedürfnis zu entsprechen, entstand das Projekt der Sicherheitsberater innerhalb des "Kommunalen Präventivrates", um dieser Klientel im unmittelbaren Lebensumfeld Ansprechpartner zur Verfügung stellen zu können.
| in www.mainz.de |
|---|
Kommunaler Präventivrat der Stadt Mainz |
Lokale AGENDA
Bündnis für Familie
Energieberatung
Zukunft Rhein-Main
Ehrenamt - Agentur
Soziale Stadt