Landeshauptstadt Mainz

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Auskunftssperre/Übermittlungssperre

Amt/ausführende Stelle

Kontakt

Stadtverwaltung Mainz
Ortsverwaltung Mainz-Gonsenheim
Pfarrstraße 1
55124 Mainz
Telefon: 06131/4 46 51 und 06131/4 18 42
Telefax: 06131/46 61 65
E-Mail: ortsverwaltung.gonsenheim@stadt.mainz.de

Erreichbarkeit

Haltestelle: Rathaus
Linie: 64



Anzeige eines Stadtplanausschnitts (neues Fenster) Fahrplanauskunft des RMV (neues Fenster) Zugang

Es ist kein rollstuhlgerechter Eingang vorhanden. Veranstaltungen im Barocksaal sind barrierefrei über eine mobile Rampe möglich. Rufen Sie uns gerne vorab an.

Öffnungszeiten


Tabelle der Öffnungszeiten
amvonbis
Montag08.00 Uhr12.00 Uhr
Dienstag08.00 Uhr12.00 Uhr
Mittwoch08.00 Uhr12.00 Uhr
Donnerstag08.00 Uhr
14.00 Uhr
12.00 Uhr
18.00 Uhr
Freitag07.00 Uhr11.00 Uhr
Aktuelle Änderungen der Öffnungszeiten finden Sie auf der Startseite der jeweiligen Ortsverwaltung unter Ämter, Betriebe, Dienstleistungen > Ortsverwaltungen.

Ansprechperson(en)

Tabelle der Ansprechpersonen
NameFunktionTelefonZNr.

Voraussetzungen

Sie können Übermittlungssperren online beantragen. Voraussetzung hierfür ist ein freigeschalteter neuer Personalausweis bzw. elektronischer Aufenthaltstitel. Zudem müssen sie ein entsprechendes Kartenlesegerät einsetzen.


Besonderheiten:
Über Auskunftssperren
- Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit usw.entscheidet das Bürgeramt. Aus Gründen der Sensibilität, die sich mit der Begründung für diese Anträge verbindet, wird dem Antragsteller nahegelegt, den Antrag persönlich dort zu stellen.

Auskunftssperre auf Antrag ohne besondere Voraussetzungen (Rechtsanspruch):
Persönliche Entscheidung bei
- Übermittlungssperre mit Wirkung auf öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften
- Auskunfssperre mit Wirkung für politische Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Parlaments- und Kommunalwahlen
- Auskunftssperre mit Wirkung für Parteien und Antragsteller im Zusammenhang mit Volksbegehren und Volksentscheiden
- Auskunftssperre bzgl. Alters- und Ehejubilardaten
- Auskunftssperre zwecks Verhinderung der Veröffentlichung im Adreßbuch

Mitteilung anderer Behörden an die Meldebehörde mit Sperrwirkung von Amts wegen bei
- Adoption
- Adoptionspflegeverhältnis
- Transsexuellen
- nichtehelichen oder für ehelich erklärten Kindern

Rechtsgrundlagen

§ 34 Meldegesetz Rheinland-Pfalz

Benötigte Dokumente

Personalausweis oder Reisepass

Formulare (öffnen ein neues Browserfenster)


Weitere Hinweise

Antragsunterlagen:

1.) Verfahren nach § 35 Rheinland-Pf. Meldegesetz (Ehrungen, Parteien, Adressbuchverlage, Religionsgemeinschaften)

Der Antrag kann formlos schriftlich gestellt werden.

Bei persönlicher Vorsprache muss belegt werden bzw. eindeutig feststellbar sein, dass es sich um den/die Antragsteller/in handelt.
Nachweis: Bundesperonalausweis oder Reisepass.

Eingabe erfolgt durch das Bürgeramt.

Einfache Auskünfte aus dem Melderegister sind nach wie vor möglich.


2.) Verfahren nach § 34.5 (Gefahr für Leib und Leben)

Der Antrag auf eine Auskunftssperre wegen Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Güter ist schriftlich oder zur Niederschrift zu stellen und zu begründen, wenn möglich durch entsprechende Nachweise (z. B. Urteile, gerichtliche Anordnungen, Bescheinigungen, Zeugenaussagen, ärztliche Atteste, Polizeiberichte) zu unterstützen.

Auskünfte aus dem Melderegister werden nicht erteilt.


Antrags- bzw. Bearbeitungsfristen:
Die Sperrwirkung setzt unverzüglich nach Eintragung der Sperre ein.