Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt
1972 legte der Ur-Mainzer Karl Delorme, seinerzeit Kulturdezernent der Stadt, den Grundstein für das Fastnachtsarchiv, aus dem im Jahr 2004 das Fastnachtsmuseum hervorgegangen ist. Dabei hat es seinen Platz im Herzen der Stadt im historischen Gebäude Proviant-Magazin gefunden. Auf mehr als 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche und in rund 50 Glasvitrinen bietet das Museum nun einen facettenreichen Überblick über die berühmte Mainzer Fastnacht – seit dem ersten Rosenmontagszug 1837 bis heute.
Wer komponierte „Humba, Humba, Tätärä“ ? Eine Antwort auf diese Fragen und vieles Närrische mehr gibt es dort zu entdecken: Orden, Narrenkappen und Zepter, Gardeuniformen und Kostüme, Ausschnitte aus den Fernsehsitzungen „Mainz, wie es singt und lacht“ und „Mainz bleibt Mainz“, Politisches und „Määnzer Kokolores“, „Fraa Babbisch“ und „Fraa Struwwelich“, Margit Sponheimer, Rolf Braun, Herbert Bonewitz und und und. Das Mainzer Fastnachtsmuseum lässt mehr als 160 Jahre Fastnachtsgeschichte Revue passieren und zeigt vieles, was für die fünfte Jahreszeit in Mainz typisch ist.
Proviant-Magazin, Romano-Guardini-Platz
55116 Mainz
Telefon: 06131/1 44 40 71
Telefax: 06131/23 77 33
helau@mainzer-fastnachtsmuseum.de
www.mainzer-fastnachtsmuseum.de
Barrierefreier Zugang über Aufzug seitlich des Haupteingangs in der Neuen Universitätsstraße; alle Exponate sind ebenerdig zugänglich.