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Dom- und Diözesanmuseum

Zu sehen ist das Kellergewölbe des Dom- und Diözesanmuseums mit verschiedenen Ausstellungsstücken. Seit seiner Eröffnung 1925 ist das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum im doppelgeschossigen spätgotischen Kreuzgang des Domes sowie den ehemaligen Räumen des Domkapitels untergebracht. Es beherbergt Kunstwerke aus zwei Jahrtausenden, die ehemals zur Ausstattung des Mainzer Domes oder der Kirchen des Bistums gehörten.

Zu sehen ist ein Kopf mit einer Binde aus Stein, der früher am Westlettner, das heisst der Scheidewand zwischen Chor und Mittelschiff angebracht war. Er entstand um 1240.Meisterwerke der frühgotischen Plastik sind in einer zweischiffigen Gewölbehalle aus staufischer Zeit untergebracht. Hervorzuheben sind die aus dem Dom stammenden Skulpturen vom ehemaligen Westlettner, die um 1240 vom berühmten Naumburger Meister und seiner Werkstatt gearbeitet wurden.


Zu sehen ist die Figurengruppe Die  Verdammten von 1240, die früher am Westlettner das heisst der Scheidewand zwischen Chor und Mittelschiff angebracht war.Hierzu gehört neben den „Seligen" und „Verdammten" eines Weltgerichtes auch der ausdrucksstarke „Kopf mit der Binde" mit seiner hervorragenden originalen Farbfassung. Neben bedeutenden Werken der ottonischen Buchmalerei und seiner einmaligen Sammlung spätgotischer Bildteppiche präsentiert das Dommuseum in seiner Schatzkammer auch wertvolle Arbeiten der mittelalterlichen Goldschmiedekunst, darunter u. a. auch den prachtvollen „Brautbecher" mit seinen farbenfrohen emaillierten Fabeltieren.


Besucherinformationen

Kontakt

Dommuseum

Domstraße 3
55116 Mainz
Telefon: 06131/25 33 44
Telefax: 06131/25 33 49
info@dommuseum-mainz.de
www.dommuseum-mainz.de

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 10 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 - 18 Uhr

Erreichbarkeit

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