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Kosher Nostra
: Jewish gangsters greatest hits / compiled & produced by Oz Almog & Shantel. - Essay Recordings, 2011
Enth.: Anniversary song. Shein vi de levone. O mein Papa / Connie Francis. My yiddishe mamme / Tom Jones. Bei mir bistu sheyn. The old piano roll blues / The Andrew Sisters. Misirlou / Chubby Checker. Hava Nagila / Solomon Schwartz et son Orchestra. A vaibele, a tsnie / The Bagelmann Sisters with Abe Ellstein Orchester. Mu Mu / Leonid Utjossow. Zug es meir noch amool. Eishes - Chiyell / The Barry Sisters. Es fehlt ihr die Rozinke / Molly Picon. What can you mach?- S´is America / Aaron Lebedeff & Alexander Olshanetzky´s Orchestra. My yiddishe mamme. Some of these days / Sophie Tucker. The bridegroom special / Yiddish Swing Orchestra. Yiddisher Charleston / The Gilt Edged Four. When Hollyood goes black and tan / Cleo Brown. Black but sweet / Wilmoth Houdini. Hariklaki / Roza Eskenazy
Standort in der Musikbibliothek: TP 9 KOS
Der Frankfurter DJ und Musikproduzent Shantel (Stefan Hantel) stellt mit „Kosher Nostra“ eine Kompilation von jüdischen Evergreens zusammen. Er setzt sie in den Zusammenhang mit den damals wirkenden jüdischen Gangstern und deren Einfluss auf das frühe Showgeschäft. Als Inspiration diente ihm eine seltene Platte von Connie Francis, die die Lieblingssängerin des berüchtigten jüdischen Unterwelt-Bosses Meyer Lansky war, auf der sie Songs mit jiddischen Texten vortrug. Künstlerisch begleitet wird die Zusammenstellung von dem israelischen Künstlers Oz Almog, dessen Gangster-Portraits in dem ausführlichen Booktet abgebildet sind.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Wikipedia-Artikel zur Kosher Nostra
CD-Kritik auf welt.de
CD-Kritik auf tagesspiegel.de
CD-Kritik auf oneworld.at
CD-Kritik auf juedische-allgemeine.de
Wikipedia-Artikel zu Oz Almog
Wikipedia-Artikel zu Shantel
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