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Bei Eintreffen erhalten die Mädchen einen Laufzettel, den es abzuarbeiten gilt. Denn nur wer am Schluss die geforderte Punktzahl erreicht, erhält am Ende der Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung und die Chance bei der Tombola einen der begehrten Preise zu gewinnen.
"Der Girls' Day ist eine schulische Veranstaltung. Wie an einem normalen Schultag erwartet die Mädchen am Mädchenzukunftstag also Arbeit", so Eva Weickart vom Frauenbüro der Stadt Mainz. Und an der Arbeit mit Hammer, Stift, Lötkolben und Maus haben die Mädchen ganz offensichtlich viel Spaß.
"Immer dann, wenn Schülerinnen spielerisch ihr handwerkliches und technisches Geschick ausprobieren können, sind sie mit Feuereifer dabei", berichtet Monika Roth aus ihrer langjährigen Erfahrung als Stadtjugendpflegerin. Die Jobrallye trägt dieser Erkenntnis Rechnung. "Und diese Rechnung", so Sozialdezernent Kurt Merkator mit Blick auf die umlagerten Stände dieser Rallye, "ist offensichtlich wieder aufgegangen." Beeindruckt ist er nicht nur von dem Ansturm und der Begeisterung der gut 400 Besucherinnen, sondern auch vom reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Er kann sich gut vorstellen, wie viel Vorarbeit und Engagement der Organisatorinnen in diesem Offenen Angebot, bei dem die Interessentinnen ganz unkompliziert ohne Anmeldung und Teilnahmebeschränkung mitmachen können, steckt.
Unterstützt werden die Veranstalterinnen dabei vom Aktionskreis Mainzer Girls' Day 2008, von dem die Stationen der Jobrallye zusammengestellt und gemeinsam betreut werden.
Die Mitwirkenden der Jobrallye 2008 im HDJ:
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Girls Day 2008: (19 kb) Girls Day 2008: Mak_Text (21 kb) Girls Day 2008: SPAZ (24 kb) Girls Day 2008: SPAZ Trägerinfo (284 kb) Girls Day 2008: (100 kb) Girls Day 2008: cjd (34 kb)
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