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Landeshauptstadt Mainz
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Rheinufergalerie

Alle neun Skulpturen der Rheinufergalerie zwischen Fischtorplatz und Holzturm stammen von modernen Künstlern. Kleine, in den Weg eingelassene Plaketten geben Auskunft über die jeweiligen Künstler und Entstehungsjahre der Uferkunst.

Wilhelm Loths "Stürzende Figur" (1961) aus Bronze flankiert kurz nach dem Fischtorplatz auf ihrem Betonsockel den Eingang zur Rheinufergalerie.

Wenige Meter weiter schließt sich auf der ersten Rasenfläche ein Trio von Arbeiten an, die unabhängig voneinander entstanden, sich aber in ihrer visuellen Wirkung ergänzen: Friedrich Gräsels "ACIX-Doppelbogen" (1967), Hans Nagels verschlungene, weiße "E 21" (1961) und Gerlinde Becks "Stele" (1968/69).
Nur ein paar Schritte weiter erhebt sich Karl-Heinz Krauses "Feuervogel" (1970) aus der Bepflanzung, eine heute anerkannte Bronzefigur, die jedoch nach ihrer Aufstellung einige Kontroversen auslöste.

In der Nähe des Weintores wurde 1988 Wulf Kirschners "Hommage à Gutenberg" aufgestellt.
In Richtung Malakoff-Terrasse folgt auf diese großformatige Arbeit aus Stahl der "Tiger" (1936) des gebürtigen Mainzers Philipp Harth. Auf einem gemauerten Sockel überblickt die große Raubkatze den Rhein. Sie wurde 1969 als erstes Kunstwerk der Rheinufergalerie aufgestellt und ist unter Mainzern die wohl bekannteste Arbeit.

Auf Höhe des Holztores hat Emy Roeders "Tripolitanerin" (1967) ihren Platz gefunden. Die Skulptur wurde drei Jahre nach ihrer Entstehung anlässlich des 80. Geburtstags der berühmten, mit Mainz verbundenen, Bildhauerin in die Rheinufergalerie aufgenommen. Jüngst zur Rheinufergalerie hinzugekommen ist die Arbeit "VITA" von Herbert Mehler (2014). Sie ist in der Nähe des Templertores aufgestellt.

Rheinufergalerie in Bildern

Tiger von Philipp Harth (1936) Landeshauptstadt Mainz
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