Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche
Suche
Landeshauptstadt Mainz
Bild in voller Höhe anzeigen Bild in halber Höhe anzeigen
Sie befinden sich hier:
  1. Leben & Arbeit
  2. Alt und Jung
  3. Seniorinnen und Senioren
  4. Alternative Wohnformen

Alternative Wohnformen

Angebote

Seniorengerechtes Wohnen

Der Begriff seniorengerechtes Wohnen bezeichnet in der Regel kleine barrierefreie Wohneinheiten für Alleinlebende und Paare. Der barrierefreie Zugang ermöglicht auch bei eingeschränkter Mobilität das problemlose Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung. Die Barrierefreiheit innerhalb der Wohnung berücksichtigt den notwendigen Bewegungsradius für Rollstühle, die Bäder verfügen über bodengleiche Duschen.

Das seniorengerechte Wohnen schließt keine Dienstleistungen mit ein.

Caritas Altenzentrum
Maria Königin
Seminarstr. 4
55127 Mainz (Drais)
www.caritasaltenzentrum-mainz.de

Franz-Stein-Haus
Rektor-Forestier-Str. 4
55122 Mainz (Gonsenheim)
www.wohnbau-mainz.de

Wohnanlage
An der Krimm
An der Krimm 17
55124 Mainz (Gonsenheim)
www.wohnbau-mainz.de

Weifert-Janz-Haus
Kirsteinstraße 8
55131 Mainz (Oberstadt)
www.wohnbau-mainz.de

Haus am Römerberg
Laubenheimerstr. 36
55130 Mainz (Weisenau)
www.haus-am-roemerberg.de

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen oder Servicewohnen ist kein geschützter Begriff.
Betreutes Wohnen oder Servicewohnen beschreibt in der Regel kleine, barrierefreie Wohneinheiten für Alleinlebende und Paare, die zusätzlich mit einer Notrufanlage ausgestattet sind. Ein Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin vor Ort stehen regemäßig für Informationen und Beratung zur Verfügung und vermitteln gegebenenfalls weitere Dienstleistungen. Gemeinschaftsräume ermöglichen den nachbarschaftlichen Austausch und gemeinsame Aktivitäten.
Der Hausnotruf und der oder die Ansprechpartner/in werden über die monatliche Betreuungspauschale vergütet, weitere Dienstleistungen werden extra abgerechnet.
Die Anlagen variieren von der einfachen Apartmentanlage bis hin zum Residenzwohnen und unterscheiden sich in der Höhe der Betreuungspauschale und den darin enthaltenen Serviceleistungen.

MUNDUS Senioren-Residenz
Große Bleiche 44
55116 Mainz
(Innenstadt)
www.mundus-leben.de

Seniorenresidenz Oranienhof
Kurt-Schuhmacher-Str.41
55124 Mainz(Gonsenheim)
www.seniorenresidenz-oranienhof-mainz.de

Pro Seniore Residenz Frankenhöhe
Kelterweg 1
55129 Mainz (Hechtsheim)
www.pro-seniore.de

Service Wohnen Plus
Hotel INNdependence
Gleiwitzerstr 4a
55131 Mainz (Oberstadt)
www.gfambh.com

Gemeinschaftliches Wohnen

Immer mehr Menschen suchen Alternativen zu den klassischen Wohnformen im Alter. Damit verknüpft ist häufig der Wunsch nach einem lebendigem Miteinander und einer verlässlichen Nachbarschaft mit gegenseitiger Unterstützung im Alltag wie sie in gemeinschaftlichen Wohnformen praktiziert wird.

Von der Idee des gemeinschaftlichen Wohnens bis zur Realisierung ist es jedoch ein langer Prozess, der viele Fragen aufwirft und ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Initiative von der jeweiligen Gruppe fordert.

Es gilt Gleichgesinnte zu finden, gemeinsame Ziele und Vorstellungen sowie geeignete Organisationsformen zu finden.

Erste Informationen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie unter www.neues-wohnen.lzg-rlp.de sowie unter www.fgw-ev.de

Informationen zu Baugemeinschaften finden Sie darüber hinaus unter "Gemeinsam Bauen und Leben".

Derzeit gibt es in Mainz drei gemeinschaftliche Wohnprojekte, die alle bei der Wohnbau Mainz GmbH angesiedelt sind. Dazu gehören:

  • der Grüne Hof, Wohnen für Jung und Alt mit 55 öffentlich geförderten Wohneinheiten,
  • das Projekt Vis-a-Vis, gemeinsames Wohnen für Menschen ab 50 Jahren mit 33 Wohneinheiten
  • das Wohnprojekt Layenhof, gemeinsame Wohnform für Jung und Alt mit 32 Wohneinheiten

Bielefelder Modell

Das Bielefelder Modell verknüpft den Wunsch nach selbstbestimmtem Wohnen in der eigenen Wohnung mit Versorgungssicherheit im Bedarfsfall ohne eine Betreuungspauschale.

Ein Anbieter aus der Wohnungswirtschaft kooperiert dabei mit einem ambulanten Pflegedienst.

In dem stadtteilorientierten Ansatz stellt die Wohnungsbaugesellschaft barrierefreie Wohnungen mit guter infrastruktureller Anbindung, Räumlichkeiten für den Pflegedienst, ein angegliedertes Wohncafe als Treffpunkt für nachbarschaftliche und generationenübergreifende Begegnung und eine Gästewohnung, die gegebenenfalls auch für vorübergehende intensivere Pflege genutzt werden kann.

Der kooperierende Pflegedienst stellt die Rund-um-die-Uhr-Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier ohne die sonst übliche Betreuungspauschale sicher. Die Pflege- und Dienstleistungen werden allen Menschen im Wohnumfeld angeboten, dabei bleibt die Wahlfreiheit bestehen. Um seine Präsenz zu finanzieren, erhält der Pflegedienst ein Vorschlags- und Belegungsrecht für etwa sechs bis acht Wohnungen für Menschen mit hohem Hilfe- und Pflegebedarf.

Der Pflegedienst übernimmt zudem die Rolle eines Kümmerers und Ansprechpartners über die Pflege hinaus. Er kooperiert mit vielen weiteren Partnern im Stadtteil und der Gesamtstadt und fungiert als Bindeglied. Er fördert die Aktivitäten des Wohncafes als Ausgangspunkt für generationenübergreifende Begegnung, ehrenamtliches Engagement und ergänzende nachbarschaftliche Unterstützung.

Die Wohnbau Mainz GmbH setzt das Projekt mit Partnern aus der Pflege unter dem Namen 'Zuhause in Mainz' um.

Zuhause in Mainz

Zuhause in Mainz ist ein Projekt, das die Mainzer Wohnbau GmbH gemeinsam mit dem Pflegedienst Pro Salus nach dem Vorbild des Bielefelder Modells im Martin-Luther-King-Park umsetzt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Ansprechpartnern für das Projekt:

Wohnbau Mainz GmbH
Dr.-Martin-Luther-King-Weg 20
55122 Mainz
www.wohnbau-mainz.de

Pro Salus
Forellenstr. 5
55120 Mainz
www.zuhaus-in-mainz.de