Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche
Suche
Bus und Staßenbahn in Mainz (Bild: Landeshauptstadt Mainz)
Bild in voller Höhe anzeigen Bild in halber Höhe anzeigen
Sie befinden sich hier:
  1. Leben & Arbeit
  2. Mobilität und Verkehr
  3. Mobil in Mainz
  4. Mit dem Rad
  5. Radverkehrsprojekte 2018

Radverkehrsprojekte 2018: Was tut sich für den Radverkehr?

Der Radverkehr in Mainz soll weiterhin gestärkt werden. Das betrifft nicht nur das Radfahren selbst, sondern auch das Abstellen der Fahrräder und die Wahrnehmung des Themas in der Stadt.

Stadtteilrouten

Um das direkte und schnelle Radfahren aus allen Stadtteilen in die Innenstadt zu optimieren sollen weitere Stadtteilradrouten entstehen, wie sie bereits für Hechtsheim und Laubenheim existieren. Derzeit entwickelt die Stadt mit Hilfe eines Büros neue Routen für Gonsenheim/Finthen und Weisenau. Die ersten Ergebnisse werden Ende April 2018 vorgestellt, sodass mit einer Umsetzung ab Mai gerechnet werden kann.

Für die Stadtteilradrouten ist vorerst kein zeitlich und finanziell intensiver Bau von Bordsteinradwegen vorgesehen. Vielmehr werden die Radfahrenden z. B. durch Markierungen, Ausweisung von Fahrradstraßen, Führen durch Straßen mit geringer Verkehrsbelastung und Beschleunigung durch den Rad-Taster auf schnelle und direkte Strecken geleitet.

Erhöhung des Angebots von Radbügeln

Um nicht nur die Fortbewegung mit dem Rad selbst, sondern auch das sichere und komfortable Abstellen im Stadtraum zu fördern, werden in diesem Jahr mindestens 100 weitere Radbügel insbesondere im Innenstadtbereich installiert. Dafür wird der bekannte Anlehnbügel aus Edelstahl verwendet, an dem jedes Rad jeder Größe gut befestigt werden kann. Im kommenden Jahr wird das Fahrradparkhaus weitere Abstellmöglichkeiten am Hauptbahnhof bieten.

Schutzstreifen und Sanierungen

Weiterer Rad-Komfort soll durch das Markieren von zusätzlichen Schutzstreifen und die Sanierung bestehender Radwege erreicht werden. Hierfür wird beispielsweise ein Abschnitt des Radweges entlang der Rheinallee am Zollhafen neu gebaut sowie die Oberfläche am Rheinufer zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Kaisertor neu asphaltiert. Auch die Unebenheiten des Radweges entlang der Südbrücke werden voraussichtlich bis Juni 2018 behoben.

Ausblick und weitere Projekte

Ebenso soll die Radverkehrsführung im Umfeld des Hauptbahnhofs verbessert werden. In der Hindenburgstraße werden Rad-Piktogramme auf der Fahrbahn ergänzt, um vereinzelte Konflikte zwischen Rad und Kfz zu beseitigen. Zudem werden weitere Radwege aus der Benutzungspflicht genommen. Für die Erstellung eines Konzepts zur Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht wird die Stadt von einem Büro unterstützt.

Zukünftig soll der Lückenschluss zwischen Gärtnergasse und Hauptbahnhof die Radachse für die Innenstadt vervollständigen. Auch die Entwässerung von Schwerpunkten im Wirtschaftswegenetz, das auch Hauptradrouten beinhaltet, gelöst und ein Förderantrag für die barrierefreie Erschließung der Kaiserbrücke erstellt.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot und einen funktionierenden Online-Service zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie unter 'Datenschutz'.

'Datenschutz'