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Einführung der Umweltzone Mainz-Wiesbaden

Schild Umweltzone
© Fotolia

Die Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden haben am 1. Februar 2013 eine gemeinsamen Umweltzone eingeführt, in der nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette verkehren dürfen.

Die Kooperation zur Einführung einer gemeinsamen Umweltzone zwischen Mainz und Wiesbaden ermöglicht einheitliche Regelungen und verringerte die Kosten der Einführung für beide Städte. Mit der Umweltzone sind Kraftfahrzeuge mit besonders hohem Schadstoffausstoß aus beiden Städten ausgeschlossen. Die Luftqualität wird damit deutlich verbessert, was dem Schutz unserer Gesundheit dient.

Die Einführung der Umweltzone ist zudem ein wichtiges Instrument für die Einhaltung der geltenden EU-Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide. In beiden Städten werden diese häufig überschritten, weshalb Strafzahlungen drohen.

Rechtliche Grundlage für den Mainzer Teil der Umweltzone ist die "Fortschreibung des Luftreinhalteplans 2011 - 2015 Anpassung PM10-Feinstaub", die von der Landeshauptstadt Mainz in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht und dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten aufgestellt wurde. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Die Umweltzone Mainz umfasst die Fläche innerhalb des Autobahnrings mit Ausnahme der Industriegebiete Nord und Süd. Die genaue Abgrenzung zeigt die Karte mit dem Geltungsbereich, die unten auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Die Bundesautobahnen sind generell ausgenommen. Die Umweltzone Wiesbaden umfasst große Teile des Wiesbadener Stadtgebiets. Die Abgrenzung der Wiesbadener Umweltzone finden Sie hier.