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Pflege Grünflächen

Neue Hinweisschilder machen auf Pflegebesonderheiten aufmerksam

Biotope sind Lebensräume besonderer Tier- und Pflanzenarten.

Diese Lebensräume verdienen Schutz, weil sie entweder

  • äußerst selten sind,
  • einen hohen ökologischen Wert haben oder
  • von Zerstörung bedroht sind.

Die neuen Hinweisschilder sollen den interessierten Beobachter auf besondere Grünstrukturen und –bestandteile aufmerksam machen, die vom Grün- und Umweltamt betreut werden.  

Informationsschild zum Wiesenbiotop
© Grün- und Umweltamt

Wiesenbiotope

Im Mai-Juni eines jeden Jahres kann man vielerorts erkennen, dass hochgewachsene Wiesenareale und Rasenstreifen in den öffentlichen Grünanlagen und Straßenrandstreifen noch nicht gemäht sind. Diese Flächen wurden nicht etwa vom zuständigen Grün- und Umweltamt vergessen, sondern werden absichtlich später gemäht, da hier das Aussamen der Pflanzen abgewartet wird.

Die Mahd auf diesen Flächen erfolgt teilweise nur 1x im Jahr. Erwartet wird, dass sich die Wiesenstandorte dadurch artenreicher und vielfältiger entwickeln und den Naturhaushalt des Stadtraumes  um Vielfalt, Eigenart, Schönheit sowie Erholungswert bereichern. Die Festlegung der Mähhäufigkeit und des Mähzeitpunktes hat das städtische Fachamt von einem „Wiesenfachmann“ vornehmen lassen.

Bitte intensiver hinschauen: Hier gibt es immer was zu entdecken!

 

Informationsschild zu Baumbiotope
© Grün- und Umweltamt

Baumbiotope

Vermeintlich „vergessene“ Baumreste stellen ebenfalls einen wichtigen Aspekt im Biotopverbund unserer Stadt dar. Hier handelt es sich um alte Bäume oder Baumfragmente, die oftmals Höhlungen aufweisen. Diese werden von einer Vielzahl von Tierarten als Schlafplatz, zur Aufzucht von Jungtieren und als Winterquartier benutzt.

Also: Die Bäume mit etwas Abstand beobachten und mögliche Baumbewohner nicht stören!

 

Informationsschild zu Grünpatenschaften
© Grün- und Umweltamt

Grünpatenschaften

Grünpatenschaften zeugen vom Engagement der Mainzer Bürgerinnen und Bürger auf kleinsten, kleineren aber auch größeren städtischen Grünflächen. Auf rund 180 Einzelstandorten kümmern sich Grünpaten aus den umliegenden Wohngebieten um den kleinen Gartenstandort vor ihrer Haustür.

Diese liebevoll gepflegten Areale verdienen besonderen Schutz vor Zerstörung, Gedankenlosigkeit oder nur Unachtsamkeit. Bei der Vielzahl von Pflegeobjekten stadtweit müssen sie aber auch für Pflegegärtner gut zu erkennen sein.