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Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung

Im Mittelpunkt dieser Fachveranstaltung steht die medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung denn neben Worms ist die Landeshauptstadt Mainz Projektstandort eines neuen rheinland-pfälzischen Modellprojekts. Wie genau das vom Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz finanzierte Projekt konzipiert ist und welche Aufgaben dem Frauennotruf, der Frauenklinik und dem Institut für Rechtsmedizin in Mainz dabei zukommen und wie die Fachgruppe Gesundheit dazu aufgestellt ist, schildern die Vertreterinnen dieser Institutionen bei der Veranstaltung.

Projektvorstellung

Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung
Projektvorstellung
Mittwoch, 22. November 2017, 17.00 Uhr

Begrüßung
Univ. Prof. Dr. med. Annette Hasenburg, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz

Podium
Anette Diehl, Frauennotruf Mainz e.V.
Dr. med. Doris Macchiella, Oberärztin
Univ. Prof. Dr. med. Tanja Germerott, Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz


Moderation
Dr. Gisela Hilgefort, Geschäftsführerin des pro familia Zentrum Mainz