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Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung

Die medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung steht im Mittelpunkt eines neuen rheinland-pfälzischen Modellprojekts. In Mainz - neben Worms Projektstandort - ging es am 23. Februar 2018 an den Start.

Modellprojekt in Mainz

In Anlehnung an das Frankfurter Modell zur medizinischen Soforthilfe nach Vergewaltigung werden nun auch in Rheinland-Pfalz standardisierte Versorgungsstrukturen etabliert, die betroffenen Frauen und Mädchen den Zugang zur medizinischen Versorgung nach einer Vergewaltigung erleichtern sollen - verbunden mit dem Angebot einer vertraulichen Spurensicherung. Gleichzeitig soll Ärztinnen und Ärzten mehr Sicherheit im Umgang mit vergewaltigten Frauen vermittelt werden. Finanziert wird das Vorhaben vom Ministerium für Familien, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz.

Plakat- und Buswerbung

Seit September wirbt der Frauennotruf Mainz e.V. mit einer Plakataktion für das Modellprojekt. Zwei Mainzer Stadtbusse werden zwei Monate auf die Möglichkeit einer vertraulichen medizinischen Versorgung nach sexualisierter Gewalt an der Universitätsmedizin Mainz aufmerksam machen. Darüber hinaus werben ab Oktober mehrere Wochen am Hauptbahnhof Plakate mit einem Anzeigenmotiv für die Initiative.

Projektstart

Pressetermin

Bei einem Pressetermin mit der rheinland-pfälzischen Frauenministerin stellten die Projektbeteiligten das Modellprojekt und Plakate und Flyer zu seiner Bewerbung am 23. Februar 2018 in der Mainzer Frauenklinik vor.

Fachveranstaltung im November 2017

Wie genau das vom Ministerium für Familie,Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz finanzierte Projekt konzipiert ist und welche Aufgaben dem Frauennotruf, der Frauenklinik und dem Institut für Rechtsmedizin in Mainz dabei zukommen, schilderten Univ. Prof. Dr. med. Tanja Germerott, Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz, Moderatorin Dr. Gisela Hilgefort, Geschäftsführerin der pro familia Mainz, Dr. med. Doris Macchiella, Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit der Universitätsmedizin Mainz und Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz bei der Veranstaltung.

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