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Wohnraumversorgungskonzept Mainz

Analyse des Mainzer Wohnungsmarktes legt den Schwerpunkt auf Wohnungen mit sozialen Bindungen

Wie viele Wohnhaushalte gibt es in Mainz? Wie viele davon sind Empfänger von sozialen Transferleistungen? Wie entwickelt sich die Wohnungsmarktnachfrage für diesen Personenkreis in Mainz? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das Wohnraumversorgungskonzept, das die Landeshauptstadt Mainz im Rahmen "Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011" erarbeitet hat. Ein besonderer Schwerpunkt bei der Erstellung des Konzeptes, das im Auftrag des Dezernates für Soziales, Kinder, Jugend, Schule und Gesundheit von der Firma empirica ag aus Berlin durchgeführt wurde, lag auf dem Niedrigpreissektor für die unteren Einkommensgruppen.

Mit dem seit 2002 geltenden Wohnraumförderungsgesetz hat die Kommune rechtlich die Möglichkeit erhalten, die örtliche Wohnungspolitik stärker als bisher selbst zu gestalten. Bei der Erstellung des Wohnraumversorgungskonzeptes wurde ein besonderer Schwerpunkt auf die Belegbedingungen der sozial geförderten Wohnungen gelegt, um hier Probleme zu erkennen und im zweiten Schritt dann gegensteuern zu können.

Das Konzept dient dazu, lokale Planungs- und Diskussionsprozesse in Gang zu bringen, um möglichst alle im Hinblick auf die soziale Wohnraumversorgung relevanten Gruppen sowie Akteurinnen und Akteure einzubinden. So sollen die notwendigen Rahmenbedingungen für eine langfristig nachfragegerecht ausgestaltete lokale Wohnraumversorgung geschaffen werden.

Die Verwaltung sieht in den Handlungsempfehlungen von empirica ag wichtige Bausteine, die in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden müssen, auch wenn nicht alle Schlussfolgerungen geteilt werden. Die Verwaltung wird nun in einer weitergehenden Beschlussvorlage die Konsequenzen aus dem Wohnraumversorgungskonzept aufzeigen und Maßnahmenvorschläge zur weiteren Beratung vorlegen.

Wo erhalte ich das Wohnraumversorgungskonzept?

Das Wohnraumversorgungskonzept kann als PDF-Datei am Ende der Seite kostenfrei heruntergeladen werden.

Falls Sie weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich an:

Herrn Oliver Bördner
Amt für soziale Leistungen
Telefon: +49 6131 12-2576
E-Mail: oliver.boerdnerstadt.mainzde