Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche
Suche
Kopfillustration
Bild in voller Höhe anzeigen Bild in halber Höhe anzeigen

Pressemeldung

(rap) „Arbeitswerkstatt Gutenberg-Museum – Konsens über drei mögliche Standorte“ Die Arbeitswerkstatt für das Gutenberg-Museum kam zuletzt am 28. Juni 2019 zum nunmehr achten Mal zusammen. Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung am 9. Mai 2018 die Einrichtung einer Arbeitswerkstatt zur Modernisierung des Gutenberg-Museums beschlossen.

Planwerkstatt Gutenberg-Museum

Noch vor der Sommerpause trafen sich 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um in der Gutenberg- Arbeitswerkstatt weiter konstruktiv über die bauliche Zukunft des Gutenberg-Museums zu diskutieren. In der achten Sitzung des neuen Gremiums wurden in der Folge der Kommunalwahl einige wenige Mitglieder verabschiedet. Oberbürgermeister Michael Ebling dankte ausdrücklich allen für Ihr bisheriges Engagement.
Moderiert wurde der Partizipationsprozess erneut durch das Büro PLANKOM aus Hannover. Die Arbeitswerkstatt arbeitet nach dem sogenannten Konsensprinzip.

Thema des Beteiligungsprozesses ist die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Szenarien für die bauliche Entwicklung des Gutenberg-Museums: Sanierung des Ausstellungsbaus, ein möglicher Neubau an einem neuen oder dem bestehenden Standort oder auch die Umnutzung eines bestehenden Gebäudes. Auch öffentlich akzeptierte Wettbewerbsvorgaben sollen abgestimmt werden.

Schwerpunkt der Sitzung Ende Juni war die Vorstellung der 20 von der Arbeitswerkstatt vorgeschlagenen und von der Verwaltung vorgeprüften Standorte. Nach eingehender Diskussion sind sich alle Mitglieder einig, dass neben dem aktuellen Ausstellungsgebäude am Liebfrauenplatz zwei neue Standorte vertieft untersucht werden: der Parkplatz zwischen Sozialgericht und Schloss sowie die Fläche des so genannten Allianzhauses an der Bauhofstraße.

Die Arbeitswerkstatt Gutenberg-Museum wird in einem monatlichen Rhythmus ihre Arbeit fortsetzen. Das nächste Arbeitstreffen wird am 14. August 2019 stattfinden. Eine erste Diskussionsveranstaltung mit der Öffentlichkeit zu den Standortalternativen ist nach der Sommerpause geplant.

Einigkeit bei allen in der Arbeitswerkstatt Mitwirkenden besteht darin, dass das Gutenberg-Museum als Weltmuseum der Druckkunst einen Rahmen erhält, das seiner nationalen und internationalen Bedeutung gerecht wird.

Herausgeber

Stadtverwaltung Mainz
Pressestelle | Kommunikation (Hauptamt)
Marc André Glöckner
Abteilungsleiter und Pressesprecher der Stadt Mainz
Jockel-Fuchs-Platz 1
55116 Mainz
Telefon
+49 6131 12-22 21
Telefax
+49 6131 12-33 83
E-Mail
pressestellestadt.mainzde
Internet

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot und einen funktionierenden Online-Service zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie unter 'Datenschutz'.

'Datenschutz'