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Pressemeldung

(gl) Oberbürgermeister Michael Ebling begrüßt, dass endlich Dynamik in den Umzug und die Räumung der GFZ-Kaserne kommt:

Oberbürgermeister Ebling begrüßt Dynamik bei Umzug der GFZ Kaserne

„Ich freue mich, dass endlich Bewegung in den schon lange angekündigten Umzug der in der GFZ-Kaserne verbliebenen Einheiten in die Kurmainzkaserne kommt.
Die Landeshauptstadt Mainz hat schon lange großes Interesse daran,
das innerstädtisch gelegene rund 8,7 Hektar große Areal der GFZ-Kaserne
für dringend notwendige Wohnbebauung zu nutzen. Die Anzahl an Wohnungen,
die hier neu entstehen könnten, würde zu einer spürbaren Entspannung am Wohnungsmarkt beitragen. Ich bitte alle Mainzer Bundestagsabgeordneten,
sich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben einzusetzen,
dass die Flächen der Stadt Mainz zu kostengünstigen Konditionen veräußert werden, denn nur so können wir vor Ort auch preisgünstigen Wohnraum schaffen.“

Zu den Forderungen, dass die Stadt endlich ein Bauleitplanverfahren
einleiten solle nimmt Ebling wie folgt Stellung: „Bereits im Jahre 2002
hatte sich schon einmal eine Freigabe der GFZ-Kaserne abgezeichnet.
Damals hat die Stadt Mainz einen Bebauungsplanaufstellungsbeschluss
gefasst und zur Klärung der späteren Bebauungsplaninhalte einen städtebaulichen Rahmenplan vorgeschaltet, der im Jahre 2003 vom Bauausschuss beschlossen wurde. Ich habe das Stadtplanungsamt beauftragt, diesen Rahmenplan fortzuschreiben und dabei auch insbesondere hinsichtlich der baulichen Dichte zu überarbeiten. Wir gehen davon aus, dass hier ca. 500 Wohneinheiten geschaffen werden können. Darüber hinaus sehen wir hier auch einen Standort für den dringend benötigten Nahversorger für die Oberstadt. Die Fortschreibung der Rahmenplanung ist verwaltungsintern in Arbeit.“

Herausgeber

Stadtverwaltung Mainz
Pressestelle | Kommunikation (Hauptamt)
Marc André Glöckner
Abteilungsleiter und Pressesprecher der Stadt Mainz
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55116 Mainz
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