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Pressemeldung

(gl) Immobilienmarktbericht 2017 der Sparkasse Mainz und S-Immofinanz Mainz GmbH zeigt, dass Lücke zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt kleiner wird.

Stadt ist auf dem richtigen Weg und schafft weiter Wohnraum

Der aktuelle Immobilienmarktbericht 2017 der Sparkasse Mainz und S-Immofinanz Mainz GmbH verdeutlicht einmal mehr, dass Wohnen in der Landeshauptstadt Mainz immer teurer wird. Auch wenn die Fachleute feststellen, dass der Preisanstieg künftig nicht mehr so rasant vonstattengeht, wird die Nachfrage nach Wohnraum wird in Mainz weiterhin hoch bleiben.

Oberbürgermeister Michael Ebling: „Wir haben den steigenden Mieten den Kampf angesagt und schaffen kontinuierlich neuen Wohnraum. Das Ziel bis zum Jahr 2020 6.500 neue Wohnungen zu errichten werden wir deutlich übersteigen, denn seit 2011 wurden bereits 5.800 Wohnungen neu fertig gestellt und derzeit befinden sich weitere 5.000 Wohnungen in der Planung und Umsetzung. Wir bleiben weiter aktiv und schaffen neuen Wohnraum beispielswiese in Hechtsheim auf der Frankenhöhe, im Heiligkreuz-Areal, auf dem Gelände der Peter-Jordan-Schule oder dem Hildegardis-Areal. 25% der Wohnungen werden sozial gefördert. Das ist ein starkes Signal für den wachsenden Bedarf nach Wohnraum und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag für die Stabilität des Wohnungsmarktes - zu Gunsten aller Mieterinnen und Mieter in Mainz. Der Immobilienmarktbericht bestätigt, dass unser Weg richtig ist und Wirkung entfaltet, denn er zeigt auf, dass die hohe Bautätigkeit durchaus in der Lage ist, die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage zu verkleinern und dadurch den Preisanstieg zu bremsen.“

Herausgeber

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Pressestelle | Kommunikation (Hauptamt)
Marc André Glöckner
Abteilungsleiter und Pressesprecher der Stadt Mainz
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