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Bürgerservice (Foto: Kristina Schäfer)
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Namensänderung 

Beschreibung

Bei einer Änderung des Familien- und/oder Vornamens, die nicht aufgrund einer Eheschließung oder –Scheidung (Regelung des Bürgerlichen Rechts) erfolgt, muss eine öffentlich-rechtliche Namensänderung beantragt werden.

Eine öffentlich-rechtliche Namensänderung dient ausschließlich dazu, erhebliche Unzuträglichkeiten zu beseitigen, die sich im Einzelfall bei der Führung des nach bürgerlichem Recht zu tragenden Namens nachvollziehbar und nachweisbar ergeben.

Die Gründe für die Namensänderung sind im Antrag ausführlich darzulegen!

Für eine beschränkt geschäftsfähige Person stellt den Antrag:
- der gesetzliche Vertreter (Vater, Mutter, Vormund, Betreuer)
- ein Vormund bedarf hierzu der Genehmigung des Familiengerichts
- ein Betreuer des Betreuungsgerichts

Eine beschränkt geschäftsfähige Person, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, ist vom Familien- oder Betreuungsgericht zum Antrag anzuhören.
Die Genehmigung des Gerichts und der Nachweis über das Ergebnis der gerichtlichen Anhörung des Antragstellers sind dem Antrag beizufügen.

Voraussetzungen

Namensänderungen können nur durchgeführt werden für:

  •   Deutsche im Sinne des Grundgesetzes
  •   Staatenlose, heimatlose Ausländer, ausländische Flüchtlinge oder Asylberechtigte
  •   ein wichtiger Grund vorliegt

Adresse

Besucheranschrift

Stadthaus (Lauteren-Flügel)
Kaiserstraße 3-5
55116 Mainz

Postanschrift

Postfach 3620
55026 Mainz

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Telefonische Erreichbarkeit:
Montag:    14:00 - 15:30 Uhr
Dienstag   14:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch   14:00 - 15:30 Uhr
Donnerstag 14:00 - 15:30 Uhr
Freitag:   geschlossen

Bei einer Beratung ist eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich oder nutzen Sie hierfür die Online-Terminvereinbarung.


Persönliche Sprechzeiten:

Montag:    14:00 - 15:30 Uhr
Dienstag   14:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch   14:00 - 15:30 Uhr
Donnerstag 14:00 - 15:30 Uhr
Freitag:   geschlossen

Frau Emrath (Zimmer 147) oder Frau Scherer (Zimmer 149)


Bei Antragsabgabe ist eine vorherige Terminvereinbarung nicht erforderlich.
Abgabe kann bei Frau Emrath (Zimmer 147) oder Frau Scherer (Zimmer 149) erfolgen.

Erreichbarkeit

Haltestellen / ÖPNV

Haltestelle: Hauptbahnhof
Linien: 6, 9, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 67, 68, 75, 76, 90, 91, 92, 99, 620, 650, 652, 660
Parkhaus Bonifaziustürme und Parkhaus Cityport

Hinweise zur Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang
Rollstuhlgerechtes WC

Zuständige Mitarbeiter/innen

Liste der zuständigen Mitarbeiter
 Herr Eckes +49 6131 12-3278

Unterlagen

Die Unterlagen sind jeweils im Original einzureichen.
Alle Antragsunterlagen verbleiben grundsätzlich in der Behörde.
Die vorgelegten Originalunterlagen werden nach erfolgter Beglaubigung der Kopien zurückgegeben.
.Im Einzelfall können zur Antragsbearbeitung weitere Unterlagen und Nachweise erforderlich werden.

Nachweis:  (z. B. Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass, Reiseausweis, Personalausweis,Kinderausweis)

  •   dass der Antragsteller entweder Deutscher im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes  oder
  •   staatenlos,
  •   heimatloser Ausländer,
  •   ausländischer Flüchtling,
  •   Asylberechtigter ist


- Der Antrag muss eine Erklärung darüber enthalten, ob schon früher eine Änderung des Namens beantragt wurde, gegebenenfalls wann und bei welcher Behörde

- Der Antragsteller muss ferner erklären, dass ihm bekannt ist, dass die Namensänderung bzw. die Ablehnung oder Zurücknahme des Antrages gebührenpflichtig ist

- Spätaussiedlerbescheinigung nach § 15 BVFG bzw. Vertriebenenausweis (bei Spätaussiedlern und Vertriebenen)

- Eine beglaubigte Abschrift des Geburteneintrags für den Antragsteller sowie für alle Personen, auf die sich die Änderung des Familiennamens erstrecken soll;
--> die Urkunden müssen neueren Datums sein

- Falls der Antragsteller verheiratet ist oder war, die Eheurkunde.

- Bei einer Namensänderung aus familienrechtlichen Gründen sind auch Geburts- und Eheurkunden der Familienangehörigen vorzulegen, deren Namen der Antragsteller anzunehmen wünscht.

- Für Personen, die das vierzehnte Lebensjahr vollendet haben,
ein Führungszeugnis nach § 30 Abs. 5 des Bundeszentralregistergesetzes (bei der zuständigen Meldebehörde zu beantragen; das Führungszeugnis wird von der ausstellenden Behörde direkt der Namensänderungsbehörde übersandt).

Gebühren

Namensänderung: es fallen unterschiedliche Gebühren an

Zahlungsart

Bar / EC