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Bürgerservice (Foto: Kristina Schäfer)
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Förderung der Modernisierung von selbst genutztem Wohnraum 

Beschreibung

Förderung der Modernisierung von selbst genutztem Wohnraum durch eine Zinsgarantie oder durch einen Investitionszuschuss
(= Antrag auf Erteilung einer Bestätigung zur Förderung der Modernisierung von selbst genutztem Wohnraum durch eine Zinsgarantie)

Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Modernisierung von bestehenden Wohnungen durch selbst nutzende Antragsberechtigte, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können und deshalb auf Unterstützung angewiesen sind.

- Auf die Förderung besteht auch bei Einhaltung aller Voraussetzungen kein Rechtsanspruch.

Beantragung:
> bei den örtlich zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltungen
> Für Wohngebäude im Bereich der Stadt Mainz können die Anträge beim Amt für soziale Leistungen eingereicht werden

Gefördert wird nur die zur Selbstnutzung durch den Antragsteller und seinen Haushalt bestimmte, abgeschlossene Wohnung oder die Eigentumswohnung

Fördergegenstände für die Zinsgarantie sind bauliche Maßnahmen, die  
> den Gebrauchswert der Wohnung nachhaltig erhöhen
> die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer verbessern
> Wohnumfeldmaßnahmen (z. B. die Herstellung von Kinderspielplätzen, Grünanlagen, Stellplätzen)
> Instandsetzungsmaßnahmen werden neben baulichen Maßnahmen zur Modernisierung und Energieeinsparung berücksichtigt

Förderungsfähig (Investitionszuschuss) sind bauliche Maßnahmen, die
> nachhaltig Einsparung von Energie oder Wasser bewirken
> Beheizung und Wassererwärmung durch die Nutzung alternativer oder regenerativer Energien ermöglichen
> die ein barrierefreies Wohnen ermöglichen
> Ein Anbau zur Erweiterung eines bestehenden Gebäudes, wenn er zur Verbesserung der sanitären Einrichtungen oder zum Einbau des Aufzugs erforderlich wird.
> Der Ersatz vorhandener Bauteile zur Energieeinsparung, wenn dadurch der Wärmedurchgangswert oder der Energiebedarf um mindestens 20 v. H. geringer wird

Voraussetzungen

- Wohngebäude muss sich im Mainzer Stadtgebiet befinden
- der Antragsberechtigte muss Eigentümer oder dinglich Nutzungsberechtigter sein
- Einhaltung der im Förderprogramm festgelegten Einkommensgrenzen
- Einhaltung der im Förderprogramm festgelegten Förderkriterien

Adresse

Besucheranschrift

Stadthaus, Kreyßig-Flügel
Kaiserstraße 3-5
55116 Mainz

Postanschrift

Postfach 3620
55026 Mainz

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Bitte beachten Sie: Für eine persönliche Vorsprache bei Ihrer Sachbearbeiterin oder Ihrem Sachbearbeiter müssen Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren!

Erreichbarkeit

Haltestellen / ÖPNV

Haltestelle: Hauptbahnhof
Linien: 6, 9, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 67, 68, 75, 76, 90, 91, 92, 99, 620, 650, 652, 660
Parkhaus Bonifaziustürme und Parkhaus Cityport

Hinweise zur Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang
Rollstuhlgerechtes WC
Rollstuhlgerechtes WC vorhanden (5. Stock Kreyßig-Flügel, Erdgeschoss Lauteren-Flügel).

Zuständige Mitarbeiter/innen

Liste der zuständigen Mitarbeiter
 Herr Hans Knebel +49 6131 12-3156  Hans.Knebelstadt.mainzde

Unterlagen

- Haushaltsbescheinigung (bei Antragstellern außerhalb von Mainz)
- Kopie der Personalausweise
- Kindergeldnachweis

- Nachweise über die Höhe des Haushaltseinkommens der letzten 12 Monate

bautechnische Unterlagen:
> Baupläne (Grundrisse/Ansichten/Schnitte)
> Darstellung Wohnfläche
> Darstellung der Gesamtkosten
> Darstellung geplanter Modernisierungsmaßnahmen (fachkundig erstellter Kostenvoranschlag)
> unbeglaubigter Grundbuchauszug nach neuestem Stand
> Prüfbare Kostenvoranschläge mit Beschreibung der auszuführenden Arbeiten
> Versicherung des Anbieters über:
 - den Schalldämmwert bei Schallschutzfenstern (mind. der Schallschutzklasse 3)
 - gewählte Ausführung der isolierverglasten Fenster entspricht den baurechtliche Vorschriften
 - die Wärmedämmmaterialien entsprechen den baurechtlichen Vorschriften

Rechtsgrundlagen

- Wohnraumförderungsgesetz (WoFG)
- die jeweils gültigen Verwaltungsvorschriften des Landes Rheinland-Pfalz

Hinweise

Bei dem Förderprogramm handelt es sich um ein Jahresbauprogramm, das jeweils nur bis zum 31.12. des laufenden Jahres gültig ist.

Welche Einkommensunterlagen werden benötigt?

1. Bei Angestellten und Arbeitern:
- Gehaltsabrechnungen/Lohnzetteln der letzten 12 Monaten
- Letzter Einkommensteuerbescheid

2. Bei Beamten:
- Gehaltsabrechnungen/Lohnzetteln der letzten 12 Monaten
- Letzter Einkommensteuerbescheid
- Nachweise über die Höhe der privaten Krankenversicherung

3. Bei Selbstständigen:
- Betriebswirtschaftlichen Auswertungen der letzten 2 Jahre
- Letzter Einkommensteuerbescheid
- Nachweise über die Höhe der privaten Krankenversicherung
- Nachweise über die Höhe der privaten Altersvorsorge

Bearbeitungszeit

in der Regel 1 - 2 Wochen