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Gutenberg-Museum
Druckvorführung am Tag der Wiedereröffnung.
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Newsletter des Gutenberg-Museums

16.04.2021, Ausgabe 04 / 2021

Liebe Leser:innen,

vom 16. März bis zum 1. April war unser Haus geöffnet - nun müssen wieder alle Museen ohne Publikumsverkehr auskommen. Doch mitten in der Krise können wir große Zuversicht schöpfen: Unserer Direktorin, Frau Dr. Ludwig, ist es gelungen, eine Großspende über 1 Million Euro einzuwerben, ein wichtiger museumspolitischer Meilenstein, denn die Zuwendung einer solchen Summe ist in 120 Jahren Museumsgeschichte einzigartig. Die Stifterpersönlichkeit wünscht, anonym zu bleiben und möchte die Zuwendung nicht nur als klares Bekenntnis zu unserem Museum als Institution mit hoher Strahlkraft verstanden wissen, sondern auch als Unterstützung der Arbeit von Frau Dr. Ludwig. Gemeinsam mit der Stifterpersönlichkeit und auf dessen ausdrücklichen Wunsch wurde bereits Ende März eine unselbständige Stiftung der Stadt Mainz gegründet. Um dem Museum größte Handlungsfreiheit zu ermöglichen, besteht daher der Vorstand alleine aus der:dem jeweils amtierenden Museumsdirektor:in, der:dem Kulturdezernent:in und der:dem Stiftungsdezernent:in. Dieser schlanke Vorstand befindet darüber, wie die Erträge verwendet werden, so dass schnelle Entscheidungen getroffen werden können, die dazu dienen z.B. durch den Ankauf von Exponaten die Attraktivität des Museums zu erhöhen. Wir sind sehr dankbar über diese Spende, unser Dank gilt selbstverständlich auch stets allen anderen Fördernden, die unser Haus mit Sachspenden oder finanziellen Zuwendungen seit seinem Bestehen begleiten. Im aktuellen Newsletter finden Sie weitere Ankündigungen aus dem Gutenberg-Museum. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen.

Dr. Annette Ludwig mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gutenberg-Museums

  • Museumsmenschen im GM.
    © Gutenberg-Museum, Foto: Carsten Costard

    Drei Wochen Wiedereröffnung: Das Fazit einer Aufsichtskraft.

    Vom 16. März bis zum 1. April öffnete das Gutenberg-Museum seine Türen, bis pandemiebedingt erneut die Schließung kam. Aufsichtskraft Manfred Moser ist seit 2002 im Museum tätig und berichtet über die kurze Zeit seines (fast) normalen Arbeitsalltags. "Durch die reglementierte Besucherzahl konnte die Betreuung der Gäste viel intensiver gestaltet werden. Unsere Besucher:innen mussten sich vorab anmelden und wir gestalteten den Museumsbesuch dann individuell." Das ausgefeilte Hygienekonzept wurde dankend angenommen, denn mehr als 100 Gäste konnten am ersten Eröffnungswochenende verzeichnet werden.
    Als Weltmuseum der Druckkunst empfing das Gutenberg-Museum vor der Pandemie jährlich mehr als 160.000 Besucher:innen aus rund 70 Nationen.

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