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Gutenberg-Museum
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Aktuelles

Eine Million Euro für das Gutenberg-Museum

(März 2021) Sensationelle Neuigkeiten aus dem Gutenberg-Museum: Wir freuen uns riesig, dass es Museumsdirektorin Dr. Annette Ludwig gelungen ist, die stolze Summe von einer Million Euro einzuwerben, um die Attraktivität des Weltmuseums der Druckkunst noch weiter zu steigern! Die Großspende bildet das Stammkapital einer hierzu eigens neu gegründeten unselbstständigen Stiftung der Stadt Mainz, die jährlich einen fünfstelligen Betrag abwerfen soll. So kann das Museum bei Bedarf rasch agieren – etwa beim Ankauf exquisiter Exponate. Das gesamte Museumsteam ist der großzügigen Stifterpersönlichkeit unendlich dankbar.

Start des künstlerischen Wettbewerbs für Schüler:innen: "Verrückte Noten"

(Februar 2021) "Entwirf eine Noten-Skulptur" ist die diesjährige Aufgabe des Schüler:innenwettbewerbs "Verrückte Noten". Kreative Schüler:innen aus Mainz, dem weiteren Umland und aus Hessen haben im Wettbewerb die Möglichkeit, ihre eigene Noten-Skulptur zu gestalten. Dabei sind den künstlerischen Ideen kaum Grenzen gesetzt: Die ausgedachte Skulptur soll aus Papier, Pappe oder Pappmaché gebaut und kann mit den buntesten Farben und verschiedensten Materialien beklebt werden. Wichtig ist, dass die fertige Figur maximal 30 cm groß ist. Der Einsendeschluss ist am 21. Mai 2021. Weitere Informationen und die konkreten Teilnahmebedingungen gibt es hier:

Lust auf eine bibliophile Entdeckungstour?

(Januar 2021) Das Gutenberg-Museum geht im neuen Jahr mit einer neuen bibliophilen Schriftenreihe, die sich den Sondersammlungen widmet, an den Start: „Verborgene Schätze des Gutenberg-Museums“. Band 1 zeigt sogenannte „Briefsteller“ - Anleitungen zum Schreiben von Briefen aus der Zeit von Gutenberg bis in die Gegenwart, von der Inkunabel bis zur „Netiquette“ im Internet. Das Gutenberg-Museum konnte im Herbst 2011 eine beeindruckende Briefsteller-Sammlung aus Privatbesitz übernehmen. Die Sammlung besteht aus mehr als 450 Ratgebern für Briefschreiber*innen aus sechs Jahrhunderten. Dieser Sammlungsschatz avancierte damals zu einem goldenen Sprachschatz, da Briefsteller auch als wichtige kommunikative Wegweiser und nachhaltig zur Verbreitung und Dokumentation sprachlicher Regeln dienten. Heute sind Briefsteller historische Zeugnisse jener Zeit, die einen Wandel in Sprache, Kultur und Emanzipation bezogen auf das Verfassen von Briefen belegen. Beiträge internationaler Expert*innen und farbige Abbildungen der im Gutenberg-Museum für die Öffentlichkeit bewahrten Originale ordnen den Sammlungsbestand wissenschaftlich ein. Bestseller – Briefsteller Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums Mainz mit Beiträgen von Daniela Berner, Ulrich Breuer, Carmen Furger (CH), Erwin Kreim, Claus Maywald, Jörg Meier (A) und Jörg Meißner. Die Publikation, erschienen im Nünnerich-Asmus Verlag & Media GmbH ist im Gutenberg-Museum, sowie in den Gutenberg-Shops und im Buchhandel erhältlich. Kosten: 20,00 Euro (D) / 20.60 Euro (A).

Die Zukunft kann nicht mehr warten.

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