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Immer vorne mit dabei

Ein Podium.
Gut und günstig: Auf unser Gebührenkalkulation sind wir stolz.© Clipdealer

Darf man auf Gebühren oder Abgaben stolz sein? Wir finden: Man darf! Denn obwohl wir die größte kommunale Kläranlage von Rheinland-Pfalz betreiben und für mehr als 800 Kilometer Kanal verantwortlich sind, müssen unsere Kunden - also Sie - für die Beseitigung ihrer Niederschlags- und Abwässer relativ wenig bezahlen.

In einem jährlich bundesweit durchgeführten Vergleich kämpfen wir regelmäßig um einen Podiumsplatz. 2018 waren es immerhin die Ränge 3 (Abwasser) und 5 (Niederschlagswasser.)

Dabei haben wir die Entgelte in diesem Jahrtausend auch erst zwei Mal erhöhen müssen. Und das trotz allgemeiner Preissteigerungen und tariflicher Gehaltserhöhungen. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, wie wir finden. Und auf die man deshalb auch ein klein wenig stolz sein darf.

Schmutz- bzw. Abwasser

Wie viel Sie bezahlen:

1,40 Euro pro Kubikmeter

Für was Sie bezahlen:

"Mit Schmutz- bzw. Abwasser bezeichnet man durch Gebrauch in seinen Eigenschaften oder seiner Zusammensetzung verändertes Wasser".

Was offiziell etwas sperrig klingt, ist eigentlich ganz einfach: Immer, wenn Sie duschen, auf die Toilette gehen, die Waschmaschine starten oder das Geschirr spülen, 'produzieren' Sie Schmutz- bzw. Abwasser. Und für dessen Beseitigung bezahlen Sie uns.

Die Berechnung orientiert sich übrigens grundsätzlich an Ihrem Frischwasserverbrauch. Weil Sie das ja schließlich durch Gebrauch in seinen Eigenschaften oder seiner Zusammensetzung verändern.

Niederschlagswasser

Wie viel Sie bezahlen:

60 Cent pro Quadratmeter

Für was Sie bezahlen:

Wo Niederschlagswasser drauf steht, ist auch Niederschlagswasser drin.

Das heißt, wir reden von Regen und Schnee, Hagel und Graupel, Nebel und Tau. "Und was habe ich damit zu tun?", könnten Sie jetzt zu Recht fragen. Die Antwort darauf lautet: Nichts! Zumindest so lange das Niederschlagswasser versickern kann.

Bezahlen müssen Sie aber den Teil, der beispielsweise über gepflasterte Wege, betonierte Einfahrten oder das Hausdach in die Kanalisation gelangt. Dementsprechend ist der Teil Ihres Grundstücks, der bebaut bzw. versiegelt ist, eine wichtige Berechnungsgrundlagen.

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