Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche
Suche
Neubau
Brückenabriss Rheinstraße
Bild in voller Höhe anzeigen Bild in halber Höhe anzeigen
Sie befinden sich hier:
  1. Hochwasserschutz in Mainz
  2. Mehr als nur Sandsäcke
  3. Schutzwand Mainz-Süd

Zum größten Teil unsichtbar

Die Hochwasserschutzwand Mainz-Süd

Die fertige Hochwasserschutzwand Mainz-Süd
Nur teilweise sichtbar, aber absolut dicht: Die Hochwasserschutzwand Mainz-Süd.© WB Mainz

2007 fiel der offizielle Startschuss für die Hochwasserschutzwand zwischen den Heidelberger Zementwerken und der Eisenbahnbrücke Mainz-Süd. In den folgenden Monaten wurden entlang der dort verlaufenden Bahnlinie sogenannte Spundbohlen in den Boden gerammt.

Die bis zu sieben Meter langen Stahlelemente sind fest miteinander verbunden und bilden zusammen eine über 10.000 Quadratmeter große ‚Wassersperre‘. Weil das Ufer in dem Bereich ansteigend ist, ragt nur der kleinere Teil der Wand aus dem Boden heraus. Heißt: Der Hochwasserschutz funktioniert nicht nur ober- und unterirdisch, er ist auch noch größtenteils unsichtbar.

Wissenswert

  • Bauzeit: circa drei Jahre
  • Länge: ca. 1,8 Kilometer
  • Kosten: rund 3,5 Millionen Euro, davon 90 % Landesfördermittel
  • Ziel: Schutz vor einen sogenannten 200jährlichen Hochwasser (Pegelstand 8,30 m)

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot und einen funktionierenden Online-Service zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie unter 'Datenschutz'.

'Datenschutz'