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Verleihung der Ehrenbürgerwürde an BioNTech-Gründer:in

Donnerstag, 10. März 2022, 16 Uhr
Ort: Rheingoldhalle

Anrede,

vielleicht gibt es für eine Stadt kein größeres Glück, als wenn sie dank der Menschen, die sie „Heimat“ nennen, der Welt etwas schenken kann, das diese Welt zum Besseren verändert und den Keim der Zukunft in sich trägt. Wenn sie der Welt etwas schenken kann, das neben den Namen ihrer großen Persönlichkeiten im Gedächtnis der Welt auch mit dem Namen dieser Stadt verbunden sein wird.

Den wenigsten Städten aber wird dieses Glück zuteil. Ja, die wenigsten Städte – unter ihnen die größten und bedeutsamsten – können auch nur wagen, darauf zu hoffen. Denn die ganze Welt zu verändern, ist für eine einzige Stadt und ihre Menschen kein leichtes Unterfangen. Sie zu revolutionieren, ein fast unerreichbares.

Mainz aber ist dank Ihnen, sehr geehrter Herr Prof. Huber, sehr geehrte Frau Prof. Türeci und sehr geehrter Herr Prof. Sahin, dieses Glück nun zum zweiten Mal in seiner Geschichte zuteilgeworden: das Glück, den Lauf der Welt zu verändern, ihre Zukunft zu prägen und in ihr den Keim für eine Revolution des Wissens und der Möglichkeiten zu legen.

Was für eine glückliche Stadt also ist unser Mainz, dass es, nach der Erfindung von Johannes Gutenberg, durch Sie und Ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter, durch Ihren Innovationsgeist, zum zweiten Mal in seiner Geschichte in den Blickpunkt der Welt rückt.

Dass ich damit nicht übertreibe, dass es wirklich die ganze Welt ist, die dank Ihres Innovationsgeistes unser Mainz kennt, dafür gibt es viele Zeugnisse. Aus dem vielleicht eindrücklichsten und überraschendsten will ich einige Zeilen zitieren. Denn die Brücke vom ersten Mal, als unserer Stadt dieses Glück zuteilwurde, zu heute, schlägt vielleicht niemand schöner, als Surendra Munshi.

Der indische Soziologieprofessor und Poet, baut in seinem Gedicht an Mainz und die Forschenden von BioNTech nicht nur die Brücke über die Jahrhunderte, sondern beschreibt auch die Verbindung unserer Stadt und ihrer herausragenden Persönlichkeiten:

„Gutenberg, lebtest du

doch zu dieser Stunde.

Du fändest keine bessere

Stadt als diese,

Um hier zu sein, nicht

fortzugehen, dazubleiben.

Um Sahin zu sehen, der

einem Traum folgt,

Mit Türeci und all

ihren Helfern.

Um auf die zu trinken,

Die den Weg wissen

in unserer Zeit,

Wie du ihn wusstest

zu deiner Zeit.“  

Aus diesem Gedicht, das entstand als BioNTech den ersten mRNA-Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt hatte, spricht eine unbändige Freude. Aus ihm spricht die Hoffnung auf das Ende der Pandemie. Aus ihm spricht Dankbarkeit – dafür, dass Ihre Forschung, sehr geehrter Herr Professor Huber, sehr geehrte Frau Professor Türeci und sehr geehrter Herr Professor Sahin, unzählige Leben rettet und in Zukunft noch unzählige mehr retten wird, wenn Sie die Ziele erreichen, die Sie sich mit Ihrer Arbeit vorgenommen haben.

Und wenn es in dem Gedicht heißt, dass Sie „den Weg wissen in unserer Zeit“ wie Gutenberg ihn in seiner Zeit wusste, dann ist das vielleicht die poetischste Umschreibung eines jahrzehntelangen Wirkens hier in Mainz, an unserer Universitätsmedizin, in der Forschungsgemeinschaft und am Forschungsknotenpunkt Mainz.

Denn diesen Weg, der zu dem Impfstoff führte, der uns allen ein Stück unseres Lebens zurückgegeben hat, der uns Sicherheit gab, uns wieder mit unseren Familien und Freunden zu treffen, und Hoffnung auf eine Technologie, die sich anschickt, die Medizin grundlegend zu verändern, diesen Weg haben Sie vor vielen Jahrzehnten gewiesen und beschritten.

Er begann lange bevor Sie in der Pandemie auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt haben. Und vielleicht – Sie gestatten mir diese kühne Hoffnung – vielleicht gilt ja die Gedichtzeile für diesen Weg ebenso wie für Gutenberg, wenn er heute lebte: Vielleicht gab es für diesen, Ihren Weg, ja auch „keine bessere Stadt, als diese“.

Denn am Ende muss eben vieles zusammenkommen, um die ganze Welt zu verändern. Und ich hoffe und glaube, dass die „Heimat“, die Mainz Ihnen Dreien wissenschaftlich und privat geworden ist – der Standort, die Unterstützung von Stadt und Land, die Weltoffenheit und der internationale Austausch, die in Stadt und an der Universität gelebt werden und nach mancher nicht enden wollender Labornacht auch schlicht die Lebensqualität – dass diese Heimat Ihren kleinen Beitrag zu Ihren großen Errungenschaften leisten konnte.

Begonnen jedenfalls hat der Weg zum Impfstoff und zu all dem, was Sie und BioNTech uns für die Zukunft verheißen, in Mainz schon vor mehr als 30 Jahren. Genauer gesagt im Jahr 1990.

In diesem Jahr wurden Sie, sehr geehrter Herr Professor Huber zum Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz berufen.

Und mit an die Universitätsmedizin brachten Sie die Vision, die Krebstherapie für immer zu verändern und ein international wahrnehmbares Zentrum für Hämatologie, Onkologie und Stammzellenforschung aufzubauen. In Mainz – so haben Sie es gesagt – hat damals das Umfeld gestimmt.

Es war die Zeit des Aufbruchs in der Grundlagenforschung, für die sie im Wissenschaftsland Rheinland-Pfalz und an unserer Universitätsmedizin die passenden Rahmenbedingungen fanden. Sie konnten sich ein international aufgestelltes Team aufbauen. Es folgten ein erster Sonderforschungsbereich und ein immunologisches Exzellenz-Cluster. Sie haben das mittlerweile in Europa auf diesem Gebiet führende Forschungsnetzwerk CIMT gegründet, das heute Frau Prof. Türeci leitet, und so die Grundlagenforschung, auf der später der Erfolg des Biotechnologiestandort Mainz stehen sollte, vorangebracht.

Dieser Aufbruch war es, der am Anfang des Weges stand, der fast 30 Jahre später dazu führen sollte, dass Mainz die Stadt wurde, die der Welt den ersten zugelassenen mRNA-Impfstoff schenken würde.

Damals legten Sie den Grundstein für die Entwicklung eines führenden Kompetenzzentrums für Krebsimmuntherapien. Es war Ihr unermüdliches Engagement für die bestmögliche Behandlung Ihrer Patientinnen und Patienten, das Sie motivierte zu neuer Forschung und vor allem zur Verbindung von Forschung und Anwendung.

Sie haben die Profilbildung der Universitätsmedizin wesentlich geprägt. Wir verdanken es Ihnen, Ihrer Weitsicht und Ihrer Gabe, kluge Menschen um sich zu sammeln und andere Menschen von Ihren Ideen zu begeistern, dass zahlreiche Forschungsergebnisse der Krebsimmuntherapie in die klinische Anwendung übertragen wurden und dass Mainz ein Knotenpunkt für den Austausch von Forschungsergebnissen wurde. Sie haben damit früh einen wesentlichen Beitrag geleistet für die Entwicklung von Mainz zu einem international renommierten Forschungs- und Biotechnologiestandort für Immuntherapien und Impfstoffe.

2001 folgten Ihrem Ruf und Beispiel dann Özlem Türeci und Ugur Sahin und kamen in unsere Stadt und an unsere Universitätsmedizin – zwei Forschende, die schon damals bahnbrechende wissenschaftliche Leistungen in ihrem Forschungsfeld vorzuweisen hatten. Und dass Sie drei hier in Mainz zusammenfanden, es sollte sich als Glücksfall für die Forschung und die Medizin erweisen.

Denn Sie gehörten und gehören nicht nur zu den herausragenden Forschenden Ihres Faches weltweit. Sie gehören auch zu jenen seltenen Persönlichkeiten, die die Grenzen des Möglichen nicht akzeptieren wollen, nicht in der Medizin und noch viel weniger in der Übertragung ihrer bahnbrechenden Grundlagenforschung in lebensrettende Therapien.

Und so haben Sie gemeinsam an einer Technologie geforscht, die den Krebs anders angreifen sollte als bisher, die das Immunsystem der Erkrankten selbst anregen sollte, ihn zu bekämpfen. Schon die Forschung war mutig, ja visionär. Aber das reichte Ihnen noch nicht: Sie wollten auch etwas tun, was in Deutschland viel zu selten getan wird: Sie wollten diese Forschung auch zur therapeutischen Anwendung bringen.

Bei Professor Huber, der Sie nach Mainz holte, fanden Sie dabei freilich uneingeschränkte Unterstützung. Und so waren es diese drei, Özlem Türeci, Ugur Sahin und Christoph Huber, die sich anschickten, aus dem vielleicht spannendsten Grundlagenforschungsstandort für die Krebsimmuntherapie in Europa, den vielleicht spannendsten Biotechnologie-Standort zu machen, wie Medien bald schreiben sollten.

Gemeinsam – und wie schon bei der Grundlagenforschung unterstützt von Land und Stadt – schufen Sie in Mainz eine völlig neue Infrastruktur, um Ihre bahnbrechenden Ideen und Erkenntnisse dorthin bringen zu können, wo sie hinsollten, um das zu erreichen, weshalb sie Ärztin und Ärzte und Forschende wurden: um Menschen in ihrem Kampf gegen den Krebs zu helfen, um zu heilen und Leben zu retten.

Denn das ist es, worum es Ihnen in Ihrer Arbeit immer ging und geht. Aber am besten können Sie das natürlich selbst formulieren. „Wir sind immer schon davon überzeugt gewesen, dass die nobelste Aufgabe von Wissenschaft und Innovation ist, einen Beitrag für die Menschheit zu leisten und wir fühlen uns gesegnet, dass wir einen Beitrag leisten konnten“, so sagten Sie es, Frau Professor Türeci, bei der Verleihung des Akademiepreises des Landes Rheinland-Pfalz (Quelle: SWR.de).

Und auch heute noch, wo Sie, liebe Frau Professor Türeci und lieber Herr Professor Sahin, an der Spitze eines Multi-Milliarden-Euro-Unternehmen stehen, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, eigentlich würden Sie am liebsten weiter die ganze Zeit im Labor stehen und an der Zukunft der Krebstherapie arbeiten, um so schnell wie möglich so vielen Menschen wie möglich zu helfen.

„Leider“ aber – und dieses „Leider“ steht natürlich in Anführungszeichen – sind sie eben auch begnadete Wissenschaftsvermittlerin und -vermittler. Und dabei gleichzeitig mit Ihrer bodenständigen Art und ihrem unverrückbaren Wertekompass Inspiration und Identifikationsfiguren weit über unsere Stadt hinaus. So müssen Sie Ihre Zeit nun teilen – mit anderen Aufgaben als der Forschung und mit unzähligen Menschen, die Ihnen Preise und Ehrungen verleihen wollen. Man kann sich eben kaum bessere und sympathischere Botschafterinnen und Botschafter der Wissenschaft vorstellen als Sie.

Und ich darf hinzufügen: Von all den Firmen, die diese Welt in der Zukunft revolutionieren wollen, könnte ich mir kein Führungsteam vorstellen, das besser nach Mainz passen würde und dem wir lieber die Ehrenbürgerwürde unserer Stadt verleihen würden. Ich hoffe, Elon Musk ist über diese Aussage jetzt nicht allzu traurig.

Mit Ihrer Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten, mit Ihrer Persönlichkeit, mit Ihren Visionen und mit Ihrer Tatkraft haben Sie einen herausragenden Beitrag für die Entwicklung von Mainz zu einem international renommierten Forschungs- und Biotechnologiestandort geleistet.

Es war die Vorarbeit von Jahrzehnten, die es möglich machte, den ersten mRNA-Impfstoff in Lichtgeschwindigkeit zu entwickeln und uns allen ein Stück unseres Lebens wiederzugeben und vor allem unzählige Leben zu retten.

Dafür aber brauchte es natürlich auch noch etwas anderes: die Erkenntnis, dass dieser Impfstoff nötig sein würde. Und auch hier können wir mit Surendra Munshi wieder konstatieren: Sie, lieber Herr Professor Sahin, liebe Frau Professor Türeci, wussten den Weg in unserer Zeit, wie Gutenberg ihn zu seiner Zeit wusste. Und zwar lange, bevor viele andere ihn wussten und die Gefahr erkannt hatten.

Aus Mainz ging so, dank Ihrer Arbeit, Hoffnung um die Welt in der dunkelsten Zeit dieser Pandemie. Allein das ist mehr, als eine Stadt hoffen darf, der Welt je zu schenken. Und doch ist es noch nicht alles. Denn Sie haben sich mit BioNTech nicht weniger vorgenommen, als das weltweit führende Biotechnologieunternehmen für individualisierte Krebsmedizin zu werden.

Und dass das eine durchaus realistische Zielsetzung ist, scheint mehr als wahrscheinlich. In der Begründung für die Verleihung des Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preises heißt es jedenfalls über Sie: „Sie haben eine Technologieplattform etabliert, die in Teilbereichen der Medizin einen Paradigmenwechsel einleiten dürfte.“ (Quelle: PM)

Es ist genau das, wofür Sie vor Jahrzehnten Ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Mainz begonnen haben und es ist eine Revolution des Wissens und der Möglichkeiten, die den Vergleich zu Gutenberg geradezu notwendig macht.

Lieber Herr Professor Huber, liebe Frau Professor Türeci, lieber Herr Professor Sahin,

dass Mainz stolz auf Sie ist, das ist, glaube ich, sehr deutlich geworden. Umso froher macht es uns, dass Sie sich ebenso glücklich schätzen, Mainz Ihre Heimat zu nennen. Sie haben in einem Interview einmal gesagt, lieber Herr Professor Sahin, „Ja, meine Frau und ich haben uns sehr früh in Mainz zuhause gefühlt. Wir sind wegen der Wissenschaft gekommen und wegen der Menschen geblieben.“ (Quelle: AZ, 20.11.21) Ein größeres Kompliment können Sie weder dem Wissenschaftsstandort, noch den Mainzerinnen und Mainzern machen.

Dass sich BioNTech zu Mainz bekennt – auch durch große Investitionen in den Biotechnologiestandort – ist für unsere Stadt ein großes Glück und wir werden Sie – das wissen Sie – auch in Zukunft nach Kräften unterstützen, Ihr Ziel, die Krebstherapie zu revolutionieren, zu erreichen.

Sie haben, liebe Frau Prof. Türeci, Ihre Vision einmal so beschrieben: lokal verwurzelt sein und dazu beitragen, globale Probleme zu lösen (Quelle: SWR.de). Und vielleicht ist auch das ja ein Standortvorteil von Mainz, dass genau das hier geht.

Oder um es noch einmal mit Ihren Worten zu sagen: „Wir mögen Mainz sehr, diese Bodenständigkeit, nicht so viel Aufregung“ (Quelle: businessinsider.de).

All das bestärkt mich doch in meiner kühnen Hoffnung vom Anfang dieser Rede, dass es eben auch die Verbindung zwischen der Stadt selbst und ihren außergewöhnlichen Persönlichkeiten ist, die einen kleinen Teil zu den großen Leistungen beiträgt.

Und umgekehrt tragen Sie durch den Erfolg mit BioNTech nun ganz wesentlich dazu bei, dass das, was Sie an unserer Stadt lieben, aufblühen kann: der Wissenschaftsstandort, aber auch das, was die Lebensqualität in unserer Stadt ausmacht. Mainz wird noch viel mehr eine Stadt der Chancen werden, mit einem Klima der Innovation.

Eine Stadt, die ihren Kindern mehr Aufstiegschancen bietet; eine Stadt, die stark genug ist, alle Kinder zu fördern und keines dabei zurücklässt. Eine Stadt, die den Ideen, die in ihr entwickelt werden, die Chance gibt, Lösungen für globale Probleme zu liefern.

Eine Stadt, die die Ziele des Klimaschutzes, des wirtschaftlichen Erfolgs und des sozialen Zusammenhalts zusammenbringt. Eine Stadt, die mit ihrer Weltoffenheit und ihrer Geschichte, ihrer Bodenständigkeit und ihrem ganz besonderen #mainzgefühl Zukunft gestalten kann.

Und: Ich bin überzeugt davon, dass die Welt dank Ihnen aus Mainz noch oft Botschaften der Hoffnung hören wird, im Kampf gegen Infektionskrankheiten und gegen den Krebs.

Und so hat unsere Stadt nun schon zum zweiten Mal in ihrer Geschichte das größte Glück gehabt, was einer Stadt zuteilwerden kann: das Glück der Welt etwas zu schenken, das ihren Lauf zum Positiven verändert und das den Keim legt für eine Revolution des Wissens und der Möglichkeiten.

Sie haben dabei die Grundlagen dafür geschaffen, Mainz zu einem international anerkannten Forschungs- und Biotechnologiestandort zu machen. Und Sie haben unsere Stadt in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt.

Für Ihre außerordentlichen Leistungen und Verdienste ehren wir Sie, sehr geehrter Herr Prof. Christoph Huber, sehr geehrte Frau Prof. Özlem Türeci und sehr geehrter Herr Prof. Ugur Sahin, mit der höchsten Ehrung, die unsere Stadt zu vergeben hat. Für das einstimmige Votum zu dieser großen Ehrung danke ich dem Stadtrat herzlich. Es ist mir eine Freude und eine große Ehre, Ihnen die Ehrenbürgerwürde der Landeshauptstadt Mainz verleihen zu dürfen.

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