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Pressemeldung

(rap) Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 sind viele Menschen in unseren Städten gestorben. Viele starben infolge einer Corona-Erkrankung, andere wiederum unabhängig davon. All diese Menschen verbindet zugleich, dass sie sich durch die Einschränkungen in der Pandemie häufig nicht von ihren Familien und Freunden verabschieden konnten. Auch für die Hinterbliebenen ist es schwer, angemessen zu trauern. Die Pandemie hinterlässt mithin tiefe Spuren im Leben vieler Menschen.

Sonntag: Mainz nimmt am bundesweiten Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie teil

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte angeregt, an die in der Pandemie Verstorbenen mit einem zentralen Gedenken am Sonntag, 18. April 2021 zu erinnern. Zielsetzung dabei ist, dass die Menschen in ganz Deutschland an diesem Tag der Verstorbenen gedenken und in möglichst vielen Städten und Gemeinden - entsprechend der vor Ort geltenden Regelungen - eine Möglichkeit schaffen, Anteilnahme zu zeigen.
Viele Städte schließen sich diesem Gedenken am jetzigen Sonntag, 18. April 2021, von Herzen an – sei es durch Glockengeläut, eine Schweigeminute oder dem Pflanzen eines Baumes… Auch die Landeshauptstadt Mainz wird dabei sein und bekundet Anteilnahme für die während der Pandemie Verstorbenen und der schmerzhaften Umstände, unter denen viele Angehörige Abschied von nahestehenden und geliebten Menschen nehmen mussten – wenn sie es überhaupt konnten.
Zum einen wird die Stadt Mainz mit einer Traueranzeige in Namen von Oberbürgermeister Michael Ebling sowie des Rates und der Verwaltung als auch mit drei am Stadthaus geflaggten Fahnen von Bund, Land und Stadt den Gedenktag begleiten.

Oberbürgermeister Michael Ebling: „Wir trauern um die Menschen, die in der Corona-Pandemie gestorben sind. Wir denken an die Toten und an das Leid, das auf die Familien und nahestehenden Menschen gekommen ist. Den Hinterbliebenen gilt unser besonderes Mitgefühl in einer Zeit, in der sie auf gemeinschaftliche Anteilnahme von Mensch zu Mensch verzichten mussten und nicht in der Weise Abschied nehmen konnten, wie sie es wünschten.
Es ist uns ein großes Anliegen, ihnen die Gewissheit zu vermitteln, dass wir mit ihnen fühlen. Wir halten daher als Gesellschaft inne. Wir nehmen gemeinsam mit ihnen in Würde Abschied von den Toten.“

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