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Anwärterinnen und Anwärter machen die Stadtverwaltung Mainz fit für die Zukunft - Projekt "Elektronische Unterweisung“

Einmal während des dreijährigen Studiums setzt sich ein Team aus Anwärterinnen und Anwärtern des 3. Einstiegsamtes für einen Monat zusammen, um eine Projektarbeit zu einem aktuellen Thema der Verwaltung durchzuführen. Im September diesen Jahres setzte sich eine Projektgruppe mit dem Thema „Elektronische Unterweisung“ auseinander.

Die Projektgruppe im Interview mit der Mitarbeiterzeitung "innen|Stadt"

innen|Stadt: Liebe Projektgruppe, Sie haben sich einen Monat lang mit dem Thema „Elektro­nische Unterweisung“ als Alternative zu der nicht mehr zeitgemäßen Unterweisung mit um­ laufenden Informationsmappen mit Unterschrif­tenlisten, wie z. B. bei Arbeitssicherheit und Ge­sundheitsschutz, auseinandergesetzt. Was ist das Ziel solcher Projektarbeit?

Projektgruppe: Wir haben im Rahmen unseres Projektes die Aufgabe, ein vorgegebenes Thema selbstständig zu bearbeiten, die Ergebnisse in einem  Projektbericht zusammenzufassen und diese Ergebnisse am Ende des Projektes zu prä­sentieren. Dadurch werden wir zum einen auf das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit vorbereitet, was wir nächstes Jahr für das Schreiben unserer Bachelorthesen gut gebrau­chen können. Zum anderen dient die Projekt­arbeit auch als Teambuildingmaßnahme, da wir dabei lernen, miteinander zu arbeiten, Entschei­dungen gemeinsam zu treffen, Arbeitsaufträge gerecht zu verteilen und unter Berücksichtigung der vorgegebenen Zeit für die Verwaltung brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

innen|Stadt: Ist das Projekt eine rein theoreti­sche Arbeit?

Projektgruppe: Zunächst ist die Projektarbeit rein theoretischer Art. Sofern sich die Arbeitser­gebnisse des Projektes als praktikabel und ziel­führend erweisen, können diese auch in der Praxis umgesetzt werden, eine Win­win­Situa­tion für die Ämter und Nachwuchskräfte gleicher­maßen.

innen|Stadt: Wer ist am Projekt beteiligt?

Projektgruppe: Der Projektgruppe wird in der Regel eine mit dem Projekt beauftragte Person zur Seite gestellt, um aus fachlicher Sicht eine Ansprechpartnerin bzw. einen Ansprechpartner für die inhaltlichen Aspekte des Projektes zu haben. In unserem Fall ist dies Norman Kramm, da ihn als Informationssicherheitsbeauftragten das Thema „Elektronische Unterweisung“ na­türlich interessiert. Wir haben bei der Arbeit an den verschiedenen Aufgaben mit vielen ande­ren Personen, vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch Externen, Gespräche geführt. Ein Ergebnis ist auch, dass wir uns in der Stadtverwaltung stärker vernetzen konnten.

Daneben ist unsere Ausbildungsleiterin Natalie Karnowsky zu einem Großteil an der Projekt­arbeit beteiligt, weil Sie den organisatorischen Rahmen vorgibt, die Projektarbeit in Gänze bewertet und uns hilfreiche Tipps gibt, wie wir das Projekt erfolgreich bewältigen können.

innen|Stadt: Welche neuen Erkenntnisse haben Sie aus der Projektarbeit für sich persönlich ziehen können?

Projektgruppe: Wir haben uns in unserer Grup­pe noch einmal besser kennenlernen können und gelernt, miteinander zu arbeiten. Daneben konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen, was man beispielsweise an dem eigenstän­dig erstellten Logo gut erkennen kann. Außer­ dem kamen wir aufgrund unserer Projektarbeit mit Bereichen der Verwaltung in Kontakt, die wir sonst nicht kennenlernen konnten. Gerade auch für uns war die Erarbeitung des Projektberichts eine gute Übung für das Verfassen einer wissen­schaftlichen Arbeit, die bei uns im Anschluss an das Fachstudium III folgt. Das Vorstellen der Projektergebnisse, unter anderem vor der Hauptamtsleiterin Diana Spengler war zudem eine optimale Vorbereitung für unsere Verteidigung der Thesis, also unser mündliches Kollo­quium im kommenden Jahr.

innen|Stadt: Woher kommen die Projektthemen?

Projektgruppe: Themenvorschläge können aus allen Bereichen und Ämtern der Stadtverwaltung bei Natalie Karnowsky vorgeschlagen werden. In der Vergangenheit haben sich Anwärter­projektgruppen unter anderem mit Themen der elektronischen Personalakte, eines Leitsystems für das Stadthaus, einem Regelbeurteilungs­system oder auch mit den Inhalten des neu er­stellen Infoportals zur Flüchtlingsarbeit be­schäftigt. Geeignet sind grundsätzlich alle interessanten Themen mit einem aktuellen Bezug zur Praxis.

Adresse

Frau Natalie Bauernschmitt
Sachgebietsleitung, Geschäftsführung des Stadtrates, des Ältestenrates und des Haupt- und Personalausschusses, Gemeindeverfassungsrecht, Ortsrecht, Systembetreuung Session
Stadthaus Große Bleiche
Große Bleiche 46/Löwenhofstraße 1
55116 Mainz
Telefon
+49 6131 12-2126
Telefax
+49 6131 12-2137
E-Mail
Natalie.Bauernschmittstadt.mainzde

Erreichbarkeit

Barrierefreier Zugang
Rollstuhlgerechtes WC
Rollstuhlgerechtes WC im Foyer.

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