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Bürgerservice (Foto: Kristina Schäfer)
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Integrationshilfe in Kindertagesstätten und Schulen 

Adresse

Besucheranschrift

Stadthaus (Lauteren-Flügel)
Kaiserstraße 3-5
55116 Mainz

Postanschrift

Postfach 3620
55026 Mainz

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Montag:  9.00 Uhr - 12.00 Uhr, 14.00 Uhr - 15.30 Uhr
Dienstag:  9.00 Uhr - 12.00 Uhr, 14.00 Uhr - 15.30 Uhr
Mittwoch:  9.00 Uhr - 12.00 Uhr, 14.00 Uhr - 15.30 Uhr
Donnerstag:  9.00 Uhr - 12.00 Uhr, 14.00 Uhr - 15.30 Uhr
Freitag:  9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Bitte beachten Sie: Für eine persönliche Vorsprache bei Ihrer Sachbearbeiterin oder Ihrem Sachbearbeiter müssen Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren!

Erreichbarkeit

Haltestellen / ÖPNV

Haltestelle: Hauptbahnhof
Linien: 6, 9, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 67, 68, 75, 76, 90, 91, 92, 99, 620, 650, 652, 660
Parkhaus Bonifaziustürme und Parkhaus Cityport

Hinweise zur Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang
Rollstuhlgerechtes WC

Zuständige Mitarbeiter/innen

Liste der zuständigen Mitarbeiter
 Frau Anthes Buchstaben: Q - Z +49 6131 12-2973  Andrea.Anthesstadt.mainzde
 Frau Skudlarek Buchstaben: A - P +49 6131 12-2013  Carolin.Skudlarekstadt.mainzde

Hinweise

Bei Kindern mit seelischer Beeinträchtigung liegt die Zuständigkeit beim Amt für Jugend und Familie. Das Amt für soziale Leistungen ist zuständig für Kinder mit körperlichen und / oder geistigen Behinderung.

Integrationshilfe:Die Durchführung des Unterrichts für Schüler mit Behinderungen sowie deren Integration ist ausschließlich Aufgabe des Lehrpersonals. In Kindertagesstätten werden die originären pädagogischen Aufgaben der Einrichtung durch reguläres Erziehungspersonals durchgeführt. Zusätzlicher Unterstützungsbedarf zur Ermöglichung der Teilhabe eines Kindes mit Behinderungen wird in der Regel durch Hilfskräfte, d. h. fachlich angeleitetes Personal erbracht, das in enger Abstimmung mit den schulischen Fachkräften (Fachlehrer, Förderlehrer, pädagogische Fachkräfte) bzw. dem regulären Erziehungspersonal der Kita arbeitet. Integrationshelfer ersetzen also keine Lehrkräfte, therapeutisches Personal bzw. Erziehungskräfte. Sie greifen nicht in den“ Kernbereich der pädagogischen Aufgaben und des Bildungsauftrages“ ein. Des Weiteren muss die Teilhabeleistung der Integrationshilfe einen Bezug zu den behinderungsbedingten Einschränkungen des entsprechenden Kindes haben. Die Teilhabe ist immer in Bezug auf die konkrete Situation des Kindes in seiner Umgebung zu beurteilen.

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