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Gutenberg-Museum
Kirschblüten vor dem Römischen Kaiser.
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Newsletter des Gutenberg-Museums

02.06.2021, Ausgabe 06 / 2021

Liebe Leser:innen,

endlich ist es soweit, wir konnten am 27. Mai nach fast sieben Monaten Lockdown wieder eröffnen! Unser offenes Haus ist aber nicht der einzige Lichtblick. Warum dies so ist, lesen Sie im neuesten Newsletter des Gutenberg-Museums mit allen aktuellen Informationen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Dr. Annette Ludwig mit allen Mitarbeiter:innen des Gutenberg-Museums

  • Ausstellungsansicht Kabinett-Ausstellung
    © Gutenberg-Museum, Mainz

    Kabinett-Ausstellung "Unsere Schönsten ...: Höhepunkte englischer Buchdruckkunst: Die Bücher der Kelmscott Press

    Zur Wiedereröffnung präsentieren wir in der Reihe "Unsere Schönsten ..." die Kabinett-Ausstellung mit Werken der britischen Kelmscott Press des Buchkünstlers William Morris. Zum 125-jährigen Jubiläum der Herausgabe des "Kelmscott Chaucer" zeigt die Schau einzigartige Monumente der Buchkunst. Weitere Infos über diese und kommende Sonderausstellungen finden Sie hier und stets aktuell in den nächsten Newslettern.
  • Imagebild der Machbarkeitsstudie
    © Gutenberg-Museum, Mainz

    Neubauplanungen

    Unter Beteiligung des Gutenberg-Museums haben das Architekturbüro Kirstein & Rischmann, das Beratungsunternehmen Drees & Sommer sowie beteiligte Ämter der Landeshauptstadt Mainz eine von Stadt, Land und Bund finanzierte Machbarkeitsstudie erstellt, die im Vorfeld der Neubauphase bauliche und denkmalpflegerische Fragen klärt. Sie wird am 9. Juni 2021 von Oberbürgermeister Michael Ebling, Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse und Museumsdirektorin Dr. Annette Ludwig, vorgestellt. Im Nachgang wird die umfangreiche Studie für Interessierte einsehbar sein. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie fließen in den anstehenden Architektenwettbewerb ein, der für das Gutenberg-Museum am historischen Standort in der Altstadt eine zukunftsweisende bauliche Hülle entwickelt. Für weitere Planungen mit Blick auf Interim und Neubau konnte darüber hinaus das Atelier Brückner beauftragt werden. Gemeinsam mit dem Museumsteam wird das Szenografiekonzept von 2013 aktualisiert. Auch die internen Planungen für den Interims-Standort im Naturhistorischen Museum schreiten fort.

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