Sprungmarken
Dynamische Navigation einblenden
Dynamische Navigation ausblenden
Suche
Suche
Gutenberg-Museum
01_GM_Bibel_Tresor_Foto_Carsten_Costard.jpg
Bild in voller Höhe anzeigen Bild in halber Höhe anzeigen
Sie befinden sich hier:
  1. Aktuelles

Aktuelles

Fertige Machbarkeitsstudie "Modernisierung des Gutenberg-Museums"

(Juni 2021) In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Oberbürgermeister Michael Ebling und Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse am 09.06.2021 die fertige Machbarkeitsstudie zur "Modernisierung Gutenberg-Museum" präsentiert. Die Machbarkeitsstudie befasst sich mit der baulichen und inhaltlichen Neukonzeption des Gutenberg-Museums, deren Ergebnisse Frau Grosse den Mitgliedern der ehemaligen Arbeitswerkstatt bereits am 05.05.2021 vorgestellt hat.

"Gutenberg to go" - Neue App des Gutenberg-Museums geht an den Start!

(Mai 2021) „Hallöchen, ich bin Johannes Gutenberg. Vielleicht habt ihr ja schon mal von mir gehört... in Mainz bin ich nämlich eine echte Berühmtheit!“ so begrüßt der Meister höchstpersönlich die Nutzer:innen der App „Gutenberg to go“. Die interaktive App richtet sich primär an ein junges Publikum, welches in zwei Outdoor-Touren im Mainzer Stadtgebiet der Geschichte Gutenbergs näher kommt. Die App führt User:innen zu unterschiedlichen Orten, wo der Mann des Jahrtausends lebte und wirkte. Mit einem zielgruppengerechten Storytelling, zahlreichen interaktiven Inhalten, wie beispielsweise Wissensquiz und Bildermemo, werden die Touren durch Mainz zum Erlebnis. Museumsdirektorin Dr. Annette Ludwig: „Uns ist die spielerische und unterhaltsame Wissensvermittlung für Kinder und Jugendliche ein besonderes Anliegen, weshalb wir zeitgemäß mit interaktiven Elementen und einer ansprechenden Gestaltung zum Gebrauch unserer neuen App motivieren möchten.“ Das Gutenberg-Museum entwickelte gemeinsam mit "Nexto", das Konzept der App. Nexto ist bekannt für Innovationen im Bereich digitales Storytelling sowie nachhaltige Reiselösungen. Die Plattform, auf welcher die App basiert, wird derzeit bei mehr als 40 Destinationen in Slowenien, Österreich, Deutschland und Portugal eingesetzt, unter anderem in der National Galerie von Slowenien und der größten Touristen-Attraktion von Ljubljana, dem Ljubljana Castle. Nun auch in Mainz! "Gutenberg to go" steht ab sofort kostenlos für Apple- und Android-Smartphones im App-und Play-Store zum Download bereit.

Das Land Rheinland-Pfalz setzt sich für die Weiterentwicklung des Gutenberg-Museums ein

"Das Erbe des großen Erfinders und Medienrevolutionärs Johannes Gutenberg strahlt weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus und ist bundesweit wie international von großer Bedeutung. Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund die Rolle des Gutenberg-Museums in Mainz angemessen berücksichtigt und es institutionell fördert. Auch das Land wird sich an der inhaltlichen und baulichen Weiterentwicklung des Museums finanziell beteiligen."

(Auszug aus dem Koalitionsvertag Rheinland-Pfalz)


Ein Spender für das Gutenberg-Museum – Signal für bürgerschaftliches Engagement

Im politischen Mainz ist die Freude groß: Die großzügige Spende von 1 Million Euro, die die Museumsdirektorin Dr. Annette Ludwig einwerben konnte, könnte der Startschuss für ein umfangreiches bürgerschaftliches Engagement beim Neubau des Gutenberg-Museums sein. Die politischen Parteien des Mainzer Stadtrats freuen sich gemeinsam über diese gute Nachricht und hoffen, dass dieses Signal andere motiviert, dem Beispiel zu folgen. Durch die Gründung einer Stiftung können weitere private Spenden auch mit geringeren Beträgen gebündelt werden. Nach dem schwierigen Start mit dem Bürgerentscheid über den Bibelturm und der langen und fruchtbaren Arbeit der mit unterschiedlichen Gruppen ausgestatteten Gutenbergwerkstatt ist nun der Weg für den Neubau des Museums frei. Der Prozess der Neuplanung und des Neubaus wird die Stadtgesellschaft lange beschäftigen. Vielfältiges Engagement und diverse Finanzquellen werden nötig sein, um das Projekt zu begleiten, zu stärken und umzusetzen. Deshalb ist diese Spende zu diesem Zeitpunkt so wichtig. Mit der Stiftung und den Fördervereinen ist das Museum bereits gut aufgestellt für die Herausforderungen bis zur Fertigstellung eines Museums von internationalem Rang, auf das alle Mainzerinnen und Mainzer stolz sein können. Was in anderen Städten wie Frankfurt mit dem Umbau des Städel durch die Stadtgesellschaft geschafft wurde, kann nun auch in Mainz begonnen werden. Jede einzelne Spende und ehrenamtliche Arbeit ist wertvoll, um unser gemeinsames Ziel – ein neues Museum der Weltdruckkunst in der Geburtsstadt dieser Medienrevolution entstehen zu lassen – zu erreichen.

(Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU-Stadtratsfraktion, SPD-Stadtratsfraktion, FDP-Stadtratsfraktion, ÖDP-Stadtratsfraktion Mainz (15. April 2021))

Lust auf eine bibliophile Entdeckungstour?

(Januar 2021) Das Gutenberg-Museum geht im neuen Jahr mit einer neuen bibliophilen Schriftenreihe an en Start, die sich den Sondersammlungen widmet: „Verborgene Schätze des Gutenberg-Museums“. Band 1 zeigt sogenannte „Briefsteller“ - Anleitungen zum Schreiben von Briefen aus der Zeit von Gutenberg bis in die Gegenwart, von der Inkunabel bis zur „Netiquette“ im Internet. Das Gutenberg-Museum konnte im Herbst 2011 eine beeindruckende Briefsteller-Sammlung aus Privatbesitz übernehmen. Die Sammlung besteht aus mehr als 450 Ratgebern für Briefschreiber*innen aus sechs Jahrhunderten. Dieser Sammlungsschatz avancierte damals zu einem goldenen Sprachschatz, da Briefsteller auch als wichtige kommunikative Wegweiser und nachhaltig zur Verbreitung und Dokumentation sprachlicher Regeln dienten. Heute sind Briefsteller historische Zeugnisse jener Zeit, die einen Wandel in Sprache, Kultur und Emanzipation bezogen auf das Verfassen von Briefen belegen. Beiträge internationaler Expert*innen und farbige Abbildungen der im Gutenberg-Museum für die Öffentlichkeit bewahrten Originale ordnen den Sammlungsbestand wissenschaftlich ein. Bestseller – Briefsteller Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums Mainz mit Beiträgen von Daniela Berner, Ulrich Breuer, Carmen Furger (CH), Erwin Kreim, Claus Maywald, Jörg Meier (A) und Jörg Meißner. Die Publikation, erschienen im Nünnerich-Asmus Verlag & Media GmbH ist im Gutenberg-Museum, sowie in den Gutenberg-Shops und im Buchhandel erhältlich. Kosten: 20,00 Euro (D) / 20.60 Euro (A).

Die Zukunft kann nicht mehr warten.

Die Zukunft kann nicht mehr warten zum Download

Mehr Informationen rund um das Museum der Zukunft erhalten Sie hier

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot und einen funktionierenden Online-Service zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie unter 'Datenschutz'.