Pressemeldung
Wie bewegen wir uns morgen durch Mainz? Was funktioniert gut und wo hakt es im Alltag? Zum Jahresbeginn startet die Landeshauptstadt Mainz die erste Online-Beteiligung zum „Mobilitätsplan Mainz“ und lädt alle Mainzer:innen ein, ihre Erfahrungen, Ideen und Wünsche einzubringen. Vom 26. Januar bis zum 2. März 2026 können sich Bürger:innen aktiv an der Gestaltung der Mobilität von morgen beteiligen.
Mobilität gemeinsam denken: Mainz startet Online-Beteiligung zum Mobilitätsplan
Der Mobilitätsplan Mainz verfolgt ein klares Ziel: eine zukunftsfähige, lebenswerte Stadt, in der Mobilität für alle funktioniert. Dabei stehen nicht einzelne Verkehrsmittel im Vordergrund, sondern die Bedürfnisse der Menschen - egal ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder mit dem Auto. Die Stadt orientiert sich damit an dem europäischen Ansatz des SUMP (Sustainable Urban Mobility Plan).
„Der Mobilitätsplan ist ein echter Meilenstein für Mainz. Wir entwickeln gemeinsam mit den Bürger:innen eine Mobilitätsstrategie, die unsere Stadt zukunftsfähig macht. Die breite Beteiligung ist dabei entscheidend. Denn nur wenn wir die Perspektiven der Menschen kennen, können wir Mobilität wirklich für alle gestalten“, betont Janina Steinkrüger, Dezernentin für Umwelt und Mobilität.
Mit dem Mobilitätsplan Mainz bündelt die Stadt erstmals alle bestehenden Konzepte und Vorhaben der Mobilität unter einem gemeinsamen strategischen Dach. Vom Nahverkehrsplan über den Radkonsens bis zum Masterplan 100 % Klimaschutz. Ziel ist eine klare, abgestimmte Mobilitätsstrategie mit messbaren Zielen und priorisierten Maßnahmen.
Dabei geht es nicht um einen klassischen Verkehrsentwicklungsplan im Sinne eines Bauprogrammes, sondern um einen umfassenden Planungsprozess: Infrastruktur, Organisation, Digitalisierung, Kommunikation und Mobilitätsmanagement werden gemeinsam gedacht. So entsteht Orientierung - für die Menschen in Mainz wie auch für die Politik und Verwaltung.
„Mainz wächst und steht vor großen Herausforderungen: Klimaneutralität, Verkehrssicherheit, begrenzter Raum, Lärm- und Luftbelastungen, steigende Pendelströme. Viele Maßnahmen sind bereits auf den Weg gebracht und der Mobilitätsplan sorgt dafür, dass sie synergetisch zusammenwirken und weiterentwickelt werden“, erklärt Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger.
Die Erfahrungen der Bürger:innen sind dafür unverzichtbar. Alltägliche Wege, konkrete Orte, persönliche Einschätzungen: Dieses Wissen kann kein Gutachten ersetzen. Es bildet die Grundlage für eine realistische Bestandsanalyse und ein tragfähiges Mobilitätsleitbild für 2035 und darüber hinaus.
Die erste Online-Beteiligung läuft vom 26. Januar bis zum 2. März 2026 auf www.mobilitaetsplan-mainz.de
Dort können Sie:
• an einer Online-Umfrage teilnehmen,
• im digitalen Stadtplan Orte markieren,
• Hinweise, Ideen und Beobachtungen zur Mobilität in Mainz teilen.
Alle Rückmeldungen fließen direkt in die weitere Planung ein und werden transparent ausgewertet. Dabei stellt die Online-Beteiligung den Auftakt zu einem breiten Beteiligungsprozess dar. Geplant sind daran anknüpfend auch öffentliche Mobilitätsforen, Stadtteilspaziergänge, Mobilitätswerkstätten mit unterschiedlichen Zielgruppen sowie ein Begleitgremium aus Politik, Verwaltung und Akteuren.
Der nachhaltige urbane Mobilitätsplan (SUMP) gilt europaweit als „Goldstandard“ moderner Verkehrsplanung. Mainz ist ab 2027 rechtlich zur Erstellung verpflichtet – geht diesen Weg jedoch bereits jetzt bewusst und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft. Der Stadtratsbeschluss vom 11. Oktober 2023 bildet dafür die Grundlage.
Jetzt ist der richtige Moment, sich einzubringen. Denn Mobilität betrifft alle – und gute Lösungen entstehen dort, wo viele Perspektiven zusammenkommen.
„Der Mobilitätsplan ist ein echter Meilenstein für Mainz. Wir entwickeln gemeinsam mit den Bürger:innen eine Mobilitätsstrategie, die unsere Stadt zukunftsfähig macht. Die breite Beteiligung ist dabei entscheidend. Denn nur wenn wir die Perspektiven der Menschen kennen, können wir Mobilität wirklich für alle gestalten“, betont Janina Steinkrüger, Dezernentin für Umwelt und Mobilität.
Mit dem Mobilitätsplan Mainz bündelt die Stadt erstmals alle bestehenden Konzepte und Vorhaben der Mobilität unter einem gemeinsamen strategischen Dach. Vom Nahverkehrsplan über den Radkonsens bis zum Masterplan 100 % Klimaschutz. Ziel ist eine klare, abgestimmte Mobilitätsstrategie mit messbaren Zielen und priorisierten Maßnahmen.
Dabei geht es nicht um einen klassischen Verkehrsentwicklungsplan im Sinne eines Bauprogrammes, sondern um einen umfassenden Planungsprozess: Infrastruktur, Organisation, Digitalisierung, Kommunikation und Mobilitätsmanagement werden gemeinsam gedacht. So entsteht Orientierung - für die Menschen in Mainz wie auch für die Politik und Verwaltung.
„Mainz wächst und steht vor großen Herausforderungen: Klimaneutralität, Verkehrssicherheit, begrenzter Raum, Lärm- und Luftbelastungen, steigende Pendelströme. Viele Maßnahmen sind bereits auf den Weg gebracht und der Mobilitätsplan sorgt dafür, dass sie synergetisch zusammenwirken und weiterentwickelt werden“, erklärt Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger.
Die Erfahrungen der Bürger:innen sind dafür unverzichtbar. Alltägliche Wege, konkrete Orte, persönliche Einschätzungen: Dieses Wissen kann kein Gutachten ersetzen. Es bildet die Grundlage für eine realistische Bestandsanalyse und ein tragfähiges Mobilitätsleitbild für 2035 und darüber hinaus.
Die erste Online-Beteiligung läuft vom 26. Januar bis zum 2. März 2026 auf www.mobilitaetsplan-mainz.de
Dort können Sie:
• an einer Online-Umfrage teilnehmen,
• im digitalen Stadtplan Orte markieren,
• Hinweise, Ideen und Beobachtungen zur Mobilität in Mainz teilen.
Alle Rückmeldungen fließen direkt in die weitere Planung ein und werden transparent ausgewertet. Dabei stellt die Online-Beteiligung den Auftakt zu einem breiten Beteiligungsprozess dar. Geplant sind daran anknüpfend auch öffentliche Mobilitätsforen, Stadtteilspaziergänge, Mobilitätswerkstätten mit unterschiedlichen Zielgruppen sowie ein Begleitgremium aus Politik, Verwaltung und Akteuren.
Der nachhaltige urbane Mobilitätsplan (SUMP) gilt europaweit als „Goldstandard“ moderner Verkehrsplanung. Mainz ist ab 2027 rechtlich zur Erstellung verpflichtet – geht diesen Weg jedoch bereits jetzt bewusst und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft. Der Stadtratsbeschluss vom 11. Oktober 2023 bildet dafür die Grundlage.
Jetzt ist der richtige Moment, sich einzubringen. Denn Mobilität betrifft alle – und gute Lösungen entstehen dort, wo viele Perspektiven zusammenkommen.
Herausgeber
Landeshauptstadt Mainz
Abteilung Presse und Kommunikation
Andreas Behringer
Abteilungsleiter und Pressesprecher
Stadthaus Große Bleiche (Große Bleiche 46 / Löwenhofstraße 1)
55116 Mainz
- Telefon
- +49 6131 12-22 21
- pressestellestadt.mainzde
- Internet
- http://www.mainz.de
