Pressemeldung
Wie unterschiedlich leben die Menschen in den Mainzer Stadtteilen? Welche sozialen Angebote gibt es und wo brauchen Familien, Kinder oder ältere Menschen besondere Unterstützung? Antworten auf diese Fragen geben die neuen Mainzer Stadtteilbeschreibungen.
Neue Mainzer Stadtteilbeschreibungen: Datengrundlage für eine sozial gerechte Stadtentwicklung
Die Stadtteilbeschreibungen fassen wichtige Informationen zu jedem der 15 Stadtteile übersichtlich zusammen. Dazu gehören Daten zur Bevölkerungsstruktur, zu Haushaltsformen und Altersgruppen sowie Informationen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Grafiken, Tabellen und kurze Texte machen die Entwicklungen im Stadtteil leicht verständlich – auch ohne Fachkenntnisse.
Grundlage der Stadtteilbeschreibungen sind Daten der Sozialraumanalyse 2023.
Für Bürger:innen und Initiativen sind die Stadtteilbeschreibungen interessant, weil sie zeigen, wie sich der eigene Stadtteil entwickelt und wo es Chancen oder Herausforderungen gibt. Gleichzeitig liefern sie eine wichtige Grundlage für politische Diskussionen darüber, wie kommunale Ressourcen verteilt werden und wo die Stadt gezielt gegen soziale Ungleichheiten steuern muss. Wer sich vor Ort engagiert, erhält damit eine verlässliche Basis, um Bedarfe besser zu erkennen, Argumente zu untermauern oder neue Projekte zu planen.
„Die Stadtteilbeschreibungen schaffen Transparenz und helfen dabei, dass Mainzer:innen politische Entscheidungen leichter nachvollziehen können“, sagt Sozialdezernentin Jana Schmöller. Ziel sei es, soziale Ungleichheiten frühzeitig zu erkennen und Unterstützung gezielt dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird. „Gleichzeitig sind die Stadtteilbeschreibungen ein klares politisches Arbeitsinstrument“, betont Schmöller. „Sie zeigen uns sehr deutlich, wo sich Benachteiligungen verfestigen und wo wir als Stadt Verantwortung übernehmen müssen – mit klaren Prioritäten, verlässlichen Investitionen und einer Sozialpolitik, die niemanden zurücklässt.“
Ein zusätzlicher Mehrwert: Die Stadtteilbeschreibungen enthalten auch Übersichten zu bestehenden Stadtteilarbeitsgruppen sowie zu Angeboten der sozialen Infrastruktur. Dazu zählen Kitas, Schulen, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Beratungsstellen und Angebote für Senior:innen. So bieten sie eine erste Orientierung für alle, die wissen möchten, welche Angebote es im eigenen Stadtteil gibt oder welche Möglichkeiten sich für eigenes Engagement bieten.
Die Veröffentlichung der Stadtteilbeschreibungen ist Teil des Projekts „BILMA – Bildung in Mainz“.
Damit baut die Landeshauptstadt ihr kommunales Bildungsmanagement weiter aus. Ziel ist es, politische Entscheidungen im Bildungs- und Sozialbereich stärker datenbasiert auszurichten und soziale Teilhabe in allen Stadtteilen nachhaltig zu sichern. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Bildungskommunen“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) mit insgesamt 104.003 Euro gefördert.
Das kommunale Bildungsmonitoring hilft dabei, Bildungs- und Teilhabechancen sichtbar zu machen. Es ist damit ein zentrales Instrument für eine sozial gerechte Stadtentwicklung und unterstützt Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft dabei, Verantwortung faktenbasiert wahrzunehmen und Mainz solidarisch weiterzuentwickeln.
Grundlage der Stadtteilbeschreibungen sind Daten der Sozialraumanalyse 2023.
Für Bürger:innen und Initiativen sind die Stadtteilbeschreibungen interessant, weil sie zeigen, wie sich der eigene Stadtteil entwickelt und wo es Chancen oder Herausforderungen gibt. Gleichzeitig liefern sie eine wichtige Grundlage für politische Diskussionen darüber, wie kommunale Ressourcen verteilt werden und wo die Stadt gezielt gegen soziale Ungleichheiten steuern muss. Wer sich vor Ort engagiert, erhält damit eine verlässliche Basis, um Bedarfe besser zu erkennen, Argumente zu untermauern oder neue Projekte zu planen.
„Die Stadtteilbeschreibungen schaffen Transparenz und helfen dabei, dass Mainzer:innen politische Entscheidungen leichter nachvollziehen können“, sagt Sozialdezernentin Jana Schmöller. Ziel sei es, soziale Ungleichheiten frühzeitig zu erkennen und Unterstützung gezielt dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird. „Gleichzeitig sind die Stadtteilbeschreibungen ein klares politisches Arbeitsinstrument“, betont Schmöller. „Sie zeigen uns sehr deutlich, wo sich Benachteiligungen verfestigen und wo wir als Stadt Verantwortung übernehmen müssen – mit klaren Prioritäten, verlässlichen Investitionen und einer Sozialpolitik, die niemanden zurücklässt.“
Ein zusätzlicher Mehrwert: Die Stadtteilbeschreibungen enthalten auch Übersichten zu bestehenden Stadtteilarbeitsgruppen sowie zu Angeboten der sozialen Infrastruktur. Dazu zählen Kitas, Schulen, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Beratungsstellen und Angebote für Senior:innen. So bieten sie eine erste Orientierung für alle, die wissen möchten, welche Angebote es im eigenen Stadtteil gibt oder welche Möglichkeiten sich für eigenes Engagement bieten.
Die Veröffentlichung der Stadtteilbeschreibungen ist Teil des Projekts „BILMA – Bildung in Mainz“.
Damit baut die Landeshauptstadt ihr kommunales Bildungsmanagement weiter aus. Ziel ist es, politische Entscheidungen im Bildungs- und Sozialbereich stärker datenbasiert auszurichten und soziale Teilhabe in allen Stadtteilen nachhaltig zu sichern. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Bildungskommunen“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) mit insgesamt 104.003 Euro gefördert.
Das kommunale Bildungsmonitoring hilft dabei, Bildungs- und Teilhabechancen sichtbar zu machen. Es ist damit ein zentrales Instrument für eine sozial gerechte Stadtentwicklung und unterstützt Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft dabei, Verantwortung faktenbasiert wahrzunehmen und Mainz solidarisch weiterzuentwickeln.
Herausgeber
Landeshauptstadt Mainz
Abteilung Presse und Kommunikation
Andreas Behringer
Abteilungsleiter und Pressesprecher
Stadthaus Große Bleiche (Große Bleiche 46 / Löwenhofstraße 1)
55116 Mainz
- Telefon
- +49 6131 12-22 21
- pressestellestadt.mainzde
- Internet
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