Pressemeldung
Das Marktfrühstück der Mainzer Winzer zieht jedes Jahr von März bis Oktober samstags Menschen aus allen Generationen in die Innenstadt und ist mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Aufgrund der Um- und Neubaumaßnahmen am Gutenberg-Museum kann das Marktfrühstück auch 2026 nicht auf dem Liebfrauenplatz stattfinden.
Marktfrühstück 2026: Start am 7. März 2026 auf dem Tritonplatz und am Rheinufer am Fischtorplatz – Am 14. März 2026 kommt mit dem Schillerplatz ein neuer Standort hinzu
Genau wie im letzten Jahr wird es deshalb wieder drei gleichberechtigte Weinstände geben. Und so findet das Marktfrühstück 2026 an folgenden drei Standorten statt: Tritonplatz, Rheinufer/Fischtorplatz und Schillerplatz. Während auf dem Tritonplatz und am Fischtorplatz auch bereits im vergangenen Jahr Weinstände standen, ist der Schillerplatz ein neuer Standort und ersetzt den Leichhof. Alle Standorte liegen mitten im Herzen der Innenstadt und sind sehr gut zu erreichen.
„Die drei Standorte des Marktfrühstücks sind attraktiv und von allen ist der Wochenmarkt fußläufig in kürzester Zeit zu erreichen. Sie bieten die Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre ein Glas Wein oder eine Schorle zu genießen, dort Zeit zu verbringen oder eine Pause zu machen“, so Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz und Daniel Weyer, 1. Vorsitzender der Mainzer Winzer.
Der Schillerplatz ersetzt 2026 den Leichhof. „Wir mussten im letzten Jahr feststellen, dass dieser Ort aufgrund des starken Besucherzustroms, der damit zusammenhängenden Schwierigkeiten für die dort ansässigen Einzelhändler und des regelmäßig durchfahrenden Gutenberg-Express nicht mehr optimal war“, so Matz. Man habe dann gemeinsam mit den Mainzer Winzern nach passenden Alternativstandorten gesucht und sei sehr schnell auf den Schillerplatz gekommen. Dieser biete sich aufgrund seiner guten Erreichbarkeit, seiner Bekanntheit, der besonderen Atmosphäre und der Tatsache, dass dort regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, an. „Besonders zu erwähnen ist auch, dass die am Schillerplatz ansässigen Gewerbetreibenden von sich aus den Platz als Standort für das Marktfrühstück vorgeschlagen haben, weil man sich dadurch eine Belebung des Quartiers erhofft. Das hat bei der Entscheidung für den Schillerplatz selbstverständlich auch eine Rolle gespielt“, betont Manuela Matz. In den letzten Wochen habe man dann offene Fragen und kritische Punkte mit den zuständigen Stellen der Stadt besprochen und geklärt. Hierzu zählten insbesondere die verkehrliche Sicherheit, allgemeine Sicherheitsfragen oder auch der Schutz des Grünbeetes bzw. der dortigen Grünanlagen.
Startschuss für das Marktfrühstück ist der 7. März 2026. An diesem Tag öffnen die Weinstände auf dem Tritonplatz sowie am Rheinufer. Auf dem Tritonplatz wird es dann ein von den Mainzer Winzern organisiertes Begleitprogramm geben. So treten etwa die Goldisch Meenzer Bu-be auf und es gibt verschiedene Aktionen im Rahmen einer Kooperation mit Mainz 05. „Generell wird es während der gesamten Saison spezielle Events auf dem Tritonplatz geben. Damit wollen wir die Attraktivität dieses Standorts stärken“, erklärt Daniel Weyer.
Aus organisatorischen Gründen beginnt der Ausschank am Schillerplatz eine Woche später, also am 14. März 2026.
Die drei Weinstände haben jeweils von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet.
„Wir blicken dem Start des diesjährigen Marktfrühstücks mit großer Freude entgegen. Die Weinstände sind seit langem eine echte Attraktion und ziehen viele Menschen aus Nah und Fern nach Mainz und in unsere Innenstadt. An den Weinständen treffen sich alle Generationen und gerade dort kann man bei einem leckeren Glas Wein von unseren Mainzer Winzern unsere besondere Lebensart, unsere Lebensfreude und unser Mainzgefühl hautnah erleben“, sagt Manuela Matz. Sie danke den Mainzer Winzern für die stets vertrauensvolle und sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Schon jetzt appelliert die Dezernentin an die Besucherinnen und Besucher des Marktfrühstücks, sich an allen drei Standorten an die Regeln zu halten und Rücksicht zu nehmen, gerade auf die anliegenden Geschäfte und Gaststätten sowie die Anwohnerinnen und Anwohner. An den Ständen wird auch wieder eine Security-Firma im Einsatz sein und für Ordnung sorgen. Zudem wird der Zentrale Vollzugsdienst das Umfeld der Stände bestreifen und kontrollieren. So wird etwa jede Person, die wild pinkelt und dabei erwischt wird, umgehend mit einem Verwarngeld in Höhe von 55 Euro bestraft.
Die Mainzer Winzer fiebern dem Start des Marktfrühstücks entgegen. „Wir freuen uns, dass wir bald wieder unsere Weine den Mainzerinnen und Mainzern und unseren Gästen präsentieren dürfen. In Mainz spielt der Wein eine ganz besondere Rolle und ist Teil des Lebensgefühls. Diese Lebensfreude kann man samstags von März bis Oktober an unseren Ständen erleben“, sagt Daniel Weyer. Den Appellen der Stadt an die Gäste, die Regelungen zu beachten, Rücksicht zu nehmen, sich verantwortungsvoll zu benehmen, Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen und Toiletten aufzusuchen, schließe man sich an. „Auch wir bedanken uns bei der Stadt für die gute Zusammenarbeit und sind voller Vorfreude, dass das Marktfrühstück bald losgeht“, so Weyer abschließend.
„Die drei Standorte des Marktfrühstücks sind attraktiv und von allen ist der Wochenmarkt fußläufig in kürzester Zeit zu erreichen. Sie bieten die Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre ein Glas Wein oder eine Schorle zu genießen, dort Zeit zu verbringen oder eine Pause zu machen“, so Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz und Daniel Weyer, 1. Vorsitzender der Mainzer Winzer.
Der Schillerplatz ersetzt 2026 den Leichhof. „Wir mussten im letzten Jahr feststellen, dass dieser Ort aufgrund des starken Besucherzustroms, der damit zusammenhängenden Schwierigkeiten für die dort ansässigen Einzelhändler und des regelmäßig durchfahrenden Gutenberg-Express nicht mehr optimal war“, so Matz. Man habe dann gemeinsam mit den Mainzer Winzern nach passenden Alternativstandorten gesucht und sei sehr schnell auf den Schillerplatz gekommen. Dieser biete sich aufgrund seiner guten Erreichbarkeit, seiner Bekanntheit, der besonderen Atmosphäre und der Tatsache, dass dort regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, an. „Besonders zu erwähnen ist auch, dass die am Schillerplatz ansässigen Gewerbetreibenden von sich aus den Platz als Standort für das Marktfrühstück vorgeschlagen haben, weil man sich dadurch eine Belebung des Quartiers erhofft. Das hat bei der Entscheidung für den Schillerplatz selbstverständlich auch eine Rolle gespielt“, betont Manuela Matz. In den letzten Wochen habe man dann offene Fragen und kritische Punkte mit den zuständigen Stellen der Stadt besprochen und geklärt. Hierzu zählten insbesondere die verkehrliche Sicherheit, allgemeine Sicherheitsfragen oder auch der Schutz des Grünbeetes bzw. der dortigen Grünanlagen.
Startschuss für das Marktfrühstück ist der 7. März 2026. An diesem Tag öffnen die Weinstände auf dem Tritonplatz sowie am Rheinufer. Auf dem Tritonplatz wird es dann ein von den Mainzer Winzern organisiertes Begleitprogramm geben. So treten etwa die Goldisch Meenzer Bu-be auf und es gibt verschiedene Aktionen im Rahmen einer Kooperation mit Mainz 05. „Generell wird es während der gesamten Saison spezielle Events auf dem Tritonplatz geben. Damit wollen wir die Attraktivität dieses Standorts stärken“, erklärt Daniel Weyer.
Aus organisatorischen Gründen beginnt der Ausschank am Schillerplatz eine Woche später, also am 14. März 2026.
Die drei Weinstände haben jeweils von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet.
„Wir blicken dem Start des diesjährigen Marktfrühstücks mit großer Freude entgegen. Die Weinstände sind seit langem eine echte Attraktion und ziehen viele Menschen aus Nah und Fern nach Mainz und in unsere Innenstadt. An den Weinständen treffen sich alle Generationen und gerade dort kann man bei einem leckeren Glas Wein von unseren Mainzer Winzern unsere besondere Lebensart, unsere Lebensfreude und unser Mainzgefühl hautnah erleben“, sagt Manuela Matz. Sie danke den Mainzer Winzern für die stets vertrauensvolle und sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Schon jetzt appelliert die Dezernentin an die Besucherinnen und Besucher des Marktfrühstücks, sich an allen drei Standorten an die Regeln zu halten und Rücksicht zu nehmen, gerade auf die anliegenden Geschäfte und Gaststätten sowie die Anwohnerinnen und Anwohner. An den Ständen wird auch wieder eine Security-Firma im Einsatz sein und für Ordnung sorgen. Zudem wird der Zentrale Vollzugsdienst das Umfeld der Stände bestreifen und kontrollieren. So wird etwa jede Person, die wild pinkelt und dabei erwischt wird, umgehend mit einem Verwarngeld in Höhe von 55 Euro bestraft.
Die Mainzer Winzer fiebern dem Start des Marktfrühstücks entgegen. „Wir freuen uns, dass wir bald wieder unsere Weine den Mainzerinnen und Mainzern und unseren Gästen präsentieren dürfen. In Mainz spielt der Wein eine ganz besondere Rolle und ist Teil des Lebensgefühls. Diese Lebensfreude kann man samstags von März bis Oktober an unseren Ständen erleben“, sagt Daniel Weyer. Den Appellen der Stadt an die Gäste, die Regelungen zu beachten, Rücksicht zu nehmen, sich verantwortungsvoll zu benehmen, Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen und Toiletten aufzusuchen, schließe man sich an. „Auch wir bedanken uns bei der Stadt für die gute Zusammenarbeit und sind voller Vorfreude, dass das Marktfrühstück bald losgeht“, so Weyer abschließend.
Herausgeber
Landeshauptstadt Mainz
Abteilung Presse und Kommunikation
Andreas Behringer
Abteilungsleiter und Pressesprecher
Stadthaus Große Bleiche (Große Bleiche 46 / Löwenhofstraße 1)
55116 Mainz
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