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Datenverarbeitung und Ihre Rechte bei der Bewerbung für den Beirat für Bürgerbeteiligung

Information der Landeshauptstadt Mainz gemäß Art. 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung.
  1. Bezeichnung der Verarbeitung
    Bewerbung Beirat für Bürgerbeteiligung
  2. Verantwortlichkeit für die Datenerhebung: Stadtverwaltung Mainz, Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung, Postfach 3820, 55028 Mainz, E-Mail:Buergerbeteiligungstadt.mainzde, Telefon: +49 6131 12-3634 (Frau Irene Loran), +49 6131 12-4224 (Frau Renate Kochenrath), 049 6131 12-3633 (Frau Monika Roth), Internet: www.mainz.de/buergerbeteiligung
  3. Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten: Datenschutzbeauftragter der Stadtverwaltung Mainz , Postfach 3820, 55028 Mainz, Stadthaus Große Bleiche
  4. Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung
    Zwecke der Verarbeitung: Ihre Daten werden im Rahmen Ihrer Bewerbung für den Beirat für Bürgerbeteiligung erhoben. Rechtsgrundlage der Verarbeitung: Art. 6 Abs. 1a DSGVO
  5. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten: Innerhalb der Stadtverwaltung Mainz erhalten diejenigen Stellen Ihre Daten, die diese zur Einschätzung und Bearbeitung Ihrer Bewerbung für den Beirat für Bürgerbeteiligung benötigen. Bei erfolgreicher Wahl, werden lediglich ihr Vor- und Nachname für die Außenkommunikation verwendet.
  6. Übermittlung von personenbezogenen Daten an ein Drittland: Es ist nicht geplant, Ihre personenbezogenen Daten an ein Drittland zu übermitteln. 
  7. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten: Ihre personenbezogenen Daten werden für fünf Jahre gespeichert. Anschließend werden sie gelöscht bzw. so anonymisiert, dass eine Zuordnung zur Person nicht mehr möglich ist.
  8. Betroffenenrechte: Nach der Datenschutzgrundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu:
    - Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO).
    - Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).
    - Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO).
    - Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).
    - Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die öffentliche Stelle, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.
    - Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. 
  9. Widerrufsrecht bei Einwilligung

Sie können jederzeit den Widerruf Ihrer Einwilligung erklären. Dies kann auch mündlich oder per E-Mail erfolgen. Ggf. müssen Sie Ihre Identität nachweisen. Ab Zugang der Erklärung dürfen Ihre Daten nicht mehr weiterverarbeitet werden. Sie sind unverzüglich zu löschen bzw. so zu anonymisieren, dass eine Zuordnung zu Ihrer Person nicht mehr möglich ist.