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Erfahrungsbericht Industriekauffrau

Julia Kaufmann, Auszubildende Industriekauffrau

Eingesetzt im Eigenbetrieb: Kommunale Datenzentrale

Im August 2017 habe ich meine Ausbildung im Anschluss an meine Fachhochschulreife begonnen. Zu Beginn war ich aufgeregt und zugleich neugierig auf das, was mich in den nächsten Jahren erwartet. Und nun ist die Ausbildung auch schon fast zu Ende. „3 Jahre“ hört sich erst einmal nach einer langen Zeit an, jedoch rauscht sie nur so an einem vorbei. In diesen Jahren habe ich mich weiterentwickelt und viel Neues gelernt. Nun steht in wenigen Monaten die Abschlussprüfung bevor.

Rückblick auf die letzten Jahre...

Nach der offiziellen Begrüßung im Rathaus fuhren wir mit dem gesamten Ausbildungsjahrgang nach Lambrecht zu einem Einführungsseminar, wo sich die Auszubildenden untereinander kennenlernten und wir mehr über die Stadt Mainz als Arbeitgeberin erfuhren. Bei gemeinsamen Aktivitäten, Gruppenarbeiten und Informationsveranstaltungen konnten wir alle einen ersten positiven Eindruck erlangen. Nach dem Einführungsseminar begann dann der erste richtige Arbeitstag in der Kommunalen Datenzentrale (KDZ). Hier wurde ich zunächst herzlich in Empfang genommen, durfte meinen Arbeitsplatz einrichten und die Kollegen und Kolleginnen kennenlernen.
In der darauffolgenden Woche durchlief ich einen kleinen ersten Rundlauf innerhalb des Sachgebiets Wirtschaft und Finanzen um alle Tätigkeiten kennenzulernen. Dafür haben sich alle Kollegen und Kolleginnen die Zeit genommen mir ihre Aufgaben und die Zusammenhänge näherzubringen. Kurze Zeit später durfte ich direkt selbst loslegen und habe schnell eigene Aufgaben erhalten, die ich zum Teil ohne Hilfe erledigen konnte, für Rückfragen standen natürlich die Kollegen und Kolleginnen immer zur Verfügung. Ich bin rückblickend sehr zufrieden, dass ich in der KDZ schnell Verantwortung übertragen bekommen habe, und meine eigenen festen Aufgaben hatte. Das ein oder andere Mal haben mich diverse Aufgaben auch auf die Probe gestellt und natürlich gab es auch Dinge die nicht so geklappt haben, wie ich mir das gewünscht hätte. Mit der Zeit bekam ich immer mehr Routine bei den einzelnen Aufgaben, sodass ich vieles eigenständig erledigen konnte. Die Aufgaben allgemein erstreckten sich einerseits von Angebotseinholung, über Bestellungen, Eingangsrechnungsprüfung und Zahlungen. Anderseits von der Angebotserstellung, Ausgangsrechnungserstellung und Überwachung der Zahlungsziele. Des weiteren die Erstellung der kompletten Buchführung inklusive des Jahresabschlusses.

Neben der praktischen Arbeit in der KDZ besuchte ich für den theoretischen Teil die BBS III in Mainz. Als Industriekauffrau/-mann findet der Unterricht blockweise statt (je Halbjahr ein Schulblock à 8 Wochen). Ein großer Vorteil ist, dass ich mich in dieser Zeit komplett auf die Schule konzentrieren konnte. Jedoch sind diese Schulblöcke meiner Erfahrung nach auch immer mit etwas Stress verbunden, da man in sehr kurzer Zeit viel Unterrichtsstoff durchnimmt und eine Klassenarbeiten nach der anderen schreibt. Während den Schulblöcken konnte man sich außerdem gut mit Klassenkameraden austauschen und Lerngruppen bilden.

Im letzten Ausbildungsjahr finden zusätzlich noch Gastausbildungen statt, um auch andere Bereiche, die bei der KDZ nicht vorhanden sind, kennenzulernen. Darunter zählt zum einen ein Ausbildungsabschnitt in der Personalabteilung im Hauptamt der Stadtverwaltung Mainz, sowie bei den Mainzer Netzen in den Bereichen Lager oder Marketing, um das Gelernte aus der Schule in der Praxis anzuwenden. Weiterhin gibt es während der Ausbildungszeit die Gelegenheit intern in der KDZ das ein oder andere Sachgebiet für ein paar Wochen kennenzulernen, um Zusammenhänge besser verstehen zu können und sich ein Bild von den verschiedenen Aufgabengebieten machen zu können. Für die Zwischen- und Abschlussprüfung gibt es für Industriekaufleute die Möglichkeit jeweils einen Vorbereitungskurs zu besuchen. Dies empfand ich für die Vorbereitung als sehr sinnvoll, da in kleinem Kreis Prüfungen simuliert und auf Wunsch der Azubis bestimmte Themen wiederholt und erklärt werden.

Fazit

Durch meine bisherige Ausbildungszeit habe ich einen ersten Fuß in die Berufswelt gesetzt, viele Erfahrungen gesammelt und neue Fähigkeiten erlangt. Nun konzentriere ich mich auf die letzten Monate meiner Ausbildung, bereite mich auf die Abschlussprüfung vor und bin gespannt, was die Zeit nach der Ausbildung für mich bereithält.
Julia Kaufmann, Industriekauffrau im 3. Lehrjahr.

Adresse

Frau Sandra Lohmüller
Fortbildung, Ausbildungsleitung für Gärtner/innen, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Berufskraftfahrer/innen, Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, KFZ-Mechatroniker/innen
Stadthaus Große Bleiche
Große Bleiche 46/Löwenhofstraße 1
55116 Mainz
Telefon
+49 6131 12-2153
E-Mail
Sandra.Lohmuellerstadt.mainzde

Erreichbarkeit

Barrierefreier Zugang
Rollstuhlgerechtes WC
Rollstuhlgerechtes WC im Foyer.

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