Pressemeldung
Im Zusammenhang mit Untersuchungen auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes der US-Army in Mainz wurden auch auf dem Außengelände der Kita Am Finther Wald Bodenbeprobungen durchgeführt. Bodenbeprobungen sind gezielte Entnahmen von kleinen Mengen Erde, Gestein oder Sand, um deren chemische, physikalische oder biologische Eigenschaften in einem Labor untersuchen zu lassen.
Vorsorgliche Sperrung des Außengeländes der Kita Am Finther Wald
Die Untersuchungen erfolgten im Rahmen der bodenschutzrechtlichen Amtsermittlung durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) als zuständige Obere Bodenschutzbehörde.
Auf der Sandspielfläche wurden zwei Bohrungen bis in drei Meter Tiefe durchgeführt. Dabei wurden erhöhte PFAS-Konzentrationen im Boden festgestellt. Zudem wurden relevante PAK-Werte nachgewiesen. Als mögliche Ursache wird die frühere Nutzung von Löschschäumen im benachbarten Bereich vermutet.
Aufgrund dessen hat die Verwaltung das gesamte Außengelände vorsorglich gesperrt, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind und ausgeschlossen werden kann, dass eine Gefährdung besteht. Die Eltern wurden umgehend informiert.
Derzeit wird geprüft, ob die saubere Bodenüberdeckung überall ausreichend stark ist und in welchen Tiefen welche PFAS- und PAK-Konzentrationen vorliegen. Die Bewertung erfolgt durch die zuständige Fachbehörde SGD Süd in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Umwelt und dem Gesundheitsamt.
Sobald die endgültigen Ergebnisse vorliegen und das weitere Vorgehen feststeht, informiert die Landeshauptstadt Mainz Eltern und Öffentlichkeit.
Auf der Sandspielfläche wurden zwei Bohrungen bis in drei Meter Tiefe durchgeführt. Dabei wurden erhöhte PFAS-Konzentrationen im Boden festgestellt. Zudem wurden relevante PAK-Werte nachgewiesen. Als mögliche Ursache wird die frühere Nutzung von Löschschäumen im benachbarten Bereich vermutet.
Aufgrund dessen hat die Verwaltung das gesamte Außengelände vorsorglich gesperrt, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind und ausgeschlossen werden kann, dass eine Gefährdung besteht. Die Eltern wurden umgehend informiert.
Derzeit wird geprüft, ob die saubere Bodenüberdeckung überall ausreichend stark ist und in welchen Tiefen welche PFAS- und PAK-Konzentrationen vorliegen. Die Bewertung erfolgt durch die zuständige Fachbehörde SGD Süd in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Umwelt und dem Gesundheitsamt.
Sobald die endgültigen Ergebnisse vorliegen und das weitere Vorgehen feststeht, informiert die Landeshauptstadt Mainz Eltern und Öffentlichkeit.
Herausgeber
Landeshauptstadt Mainz
Abteilung Presse und Kommunikation
Andreas Behringer
Abteilungsleiter und Pressesprecher
Stadthaus Große Bleiche (Große Bleiche 46 / Löwenhofstraße 1)
55116 Mainz
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