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Pressemeldung

(lvb/ekö) Mit der Verbreitung des Corona-Virus hat sich das tägliche Leben aller Mainzer Bürgerinnen und Bürger verändert. Ständig entstehen neue und ungewohnte Situationen. Dennoch zeigt sich in der Landeshauptstadt Mainz ein sehr starker Zusammenhalt. In kürzester Zeit haben sich etliche Menschen bereit erklärt, anderen, die zu besonders gefährdeten Gruppen gehören oder aufgrund von Quarantänemaßnahmen Unterstützung benötigen, unter die Arme zu greifen.

Nachbarschaftshilfe in der Landeshauptstadt Mainz auf allen Kanälen

Dazu haben sich in den einzelnen Stadtteilen in den letzten Tagen und Wochen bereits verschiedenste Hilfsangebote entwickelt, die von Einkaufshilfe und Unterstützung bei alltäglichen Erledigungen bis hin zu Online-Nachhilfeangeboten oder auch dem Angebot eines netten Telefongesprächs reichen.

Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch ist beeindruckt von der großen Solidarität der Mainzer Bürgerinnen und Bürger. „Ich danke allen Engagierten für ihren Einsatz. Die Stadtverwaltung will die ehrenamtliche Arbeit unterstützen und den Menschen ohne digitalen Zugang die zahlreichen und vielfältigen Angebote in unseren Stadtteilen bekannt machen. Hierfür haben wir eigens eine Kontaktstelle eingerichtet, die hilft, die Anfragen zum Unterstützungsbedarf zu koordinieren.“

Darüber hinaus stellt die Stadtverwaltung für die ehrenamtlichen Initiativen vor Ort in den Stadtteilen Plakate zur Verfügung, dort verteilt werden können. Damit sollen die Bürgerinnen und Bürger informiert werden, die keinen Zugang zu Online-Diensten haben.
Auch bei der Nachbarschaftshilfe ist es wichtig, Hygienehinweise zu beachten. So appelliert Dr. Eckart Lensch: „Ein direkter Kontakt ist möglichst zu vermeiden und Einkäufe zum Beispiel sollten nach telefonischer Absprache vor der Haustür abgestellt werden.“ Weiterhin ist ihm wichtig: „Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei den meisten Hilfsangeboten um seröse Angebote handelt, dennoch gilt es natürlich auch hier, eine gesunde Vorsicht walten zu lassen und keine fremden Personen in die eigene Wohnung oder das Haus zu lassen. Auch von der Überweisung höherer Beträge an Unbekannte ist abzuraten.“

Die neu eingerichtete Kontaktstelle in der Stadtverwaltung berät zu den verschiedenen Hilfsangeboten und kann den Kontakt zwischen den Hilfesuchenden und den ehrenamtlichen Angeboten herstellen.

Kontaktstelle zur Koordination der Angebote der Nachbarschaftshilfe: Telefon: 06131 / 12-2999
Montag bis Freitag, von 8:00 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr

Herausgeber

Stadtverwaltung Mainz
Pressestelle | Kommunikation (Hauptamt)
Marc André Glöckner
Abteilungsleiter und Pressesprecher der Landeshauptstadt Mainz
Stadthaus 'Große Bleiche' (Große Bleiche 46/Löwenhofstr. 1)
55116 Mainz
Telefon
+49 6131 12-22 21
Telefax
+49 6131 12-33 83
E-Mail
pressestellestadt.mainzde
Internet

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