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Pressemeldung

(lvb) Seit 4. Januar 2021 konnten sich Bürger:innen im Impfzentrum der Landeshauptstadt Mainz, das im Gebäude der ehemaligen FH in Mainz-Gonsenheim untergebracht ist, zum Schutz vor einer Covid-19-Erkankung impfen lassen. In dieser Zeit wurden dort rund 124.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 68.000 Erst- und rund 55.000 Zweitimpfungen. Genutzt wurden die Impfstoffe von Biontech und Moderna. Zudem wurden rund 1.000 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson und Johnson durchgeführt, bei dem eine Impfung für einen vollständigen Impfschutz ausreicht.

Pressemitteilung: Oberbürgermeister Michael Ebling dankt allen Beteiligten des Impfzentrums der Landeshauptstadt Mainz – Impfzentrum bleibt „standby“

Zudem wurden die mobilen Teams des DRK, die im Stadtgebiet unter anderem in Pflegeheimen, Obdachloseneinrichtungen oder Flüchtlingseinrichtungen unterwegs waren, vom Impfzentrum in Gonsenheim mit Impfstoff beliefert.

Ab Freitag, 1. Oktober ist das Impfzentrum der Landeshauptstadt Mainz im Standby-Betrieb bis voraussichtlich Ende des Jahres. Mainzer:innen können sich weiterhin bei niedergelassenen Ärzt:innen sowie bei Aktionen des Impfbusses des Landes Rheinland-Pfalz und bei Aktionen der mobilen Impfteams des DRK impfen lassen.

Oberbürgermeister Michael Ebling: „Ich danke allen, die mit ihrem Engagement ermöglicht haben, dass das Impfzentrum seine Funktion als Baustein bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie erfüllen konnte. Zum einen denke ich dabei an die Mitarbeiter:innen der Landeshauptstadt Mainz, die im Impfzentrum gearbeitet und für die Organisation der Abläufe gesorgt haben. Zum anderen gilt mein Dank den medizinischen Kräften, den Ärzt:innen, Sanitätskräften und Apotheker:innen für ihren Einsatz, ihre kompetente Beratung und die medizinische Betreuung. Und auch den mobilen Impfteams des DRK möchte ich von Herzen danken. Sie alle haben gemeinsam einen wichtigen Beitrag in der Bekämpfung der Pandemie geleistet. Das Impfzentrum bleibt zunächst weiterhin auf ‚standby‘ und könnte bei Bedarf kurzfristig wieder in Betrieb genommen werden. Ich hoffe jedoch, dass dies nicht mehr notwendig sein wird.“

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