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Gedenken zum 76. Jahrestag des Bombardements auf Mainz am 27. Februar 1945

Video-Botschaft des Oberbürgermeisters

Oberbürgermeister Michael Ebling© Landeshauptstadt Mainz

Stilles Gedenken an die Opfer des Bombardements vom 27.02.1945 an Kirchenruine St. Christoph  

Am Samstag, 27. Februar 2021 jährt sich zum nunmehr 76. Mal der Bombenangriff auf Mainz, bei dem im Jahre 1945 mehr als 1.200 Mainzerinnen und Mainzer zu Tode kamen. Oberbürgermeister Michael Ebling gedenkt allen Opfern dieses Tages und der vorangegangenen Kriegsereignisse am Vormittag mit einem stillen Geleit und einer Kranzniederlegung in der Kirchenruine St. Christoph. Leider ist es in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich, Bürgerinnen und Bürger zu einer gemeinsamen Gedenkstunde einzuladen. 

Anlässlich des 75. Jahrestages der Zerstörung von Mainz zeigte das Stadthistorische Museum im vergangenen Jahr Fotografien der zerstörten Stadt, die unter anderem von dem Mainzer Denkmalpfleger Fritz Arens stammen und größtenteils der Privatsammlung von Heinrich Diefenbach Senior entliehen wurden. Zudem waren fotografische Dokumente des Wiederaufbaus aus den darauf folgenden Jahren zu sehen. Die Ausstellung zeigte damit ein Stück der Mainzer Stadt- und Stadtentwicklungsgeschichte in den vergangenen 75 Jahren. Die Ausstellung wird anlässlich des diesjährigen Gedenktages ab Freitag, 26.2.21 online auf Mainz.de gezeigt und hier auf dieser Seite verlinkt.

Von 16.30 bis 16.46 Uhr erinnern die Innenstadtkirchen an den Beginn und die Dauer der Bombardierung mit einem Stadtgeläut.

Am Abend findet eine stadtteilbezogene Gedenkfeier des Ortsbeirates Altstadt im Freien statt, bei der unter Einhaltung der Abstandsregelung ein Gesteck an der Bodenplatte zur Erinnerung an die Zerstörung der Mainzer Altstadt niedergelegt wird. Im Rahmen der Neugestaltung der Emmeranstraße ist die Bodenplatte verlegt worden und befindet sich nun an der Ecke Emmeranstraße / Am Kronberger Hof.

"Mainz, du sollst nicht untergehen ..." (Online-Ausstellung)

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