Digitale Angebote
Hier finden Sie unsere digitalen Angebote.
Digitalisierte Bestände
dilibri
Die Wissenschaftliche Stadtbibliothek beteiligt sich am Digitalisierungsportal dilibri, das vom Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) betrieben wird und seltene Bestände mit regionalem Bezug frei zugänglich im Internet zur Verfügung stellt. Die Stadtbibliothek hat bisher Mainzer Zeitungen des 19. Jahrhunderts, Mainzer Adressbücher (1800 bis 1890) sowie seltene Drucke aus dem Bereich der Regionalliteratur und Bände aus den Sondersammlungen (zum Beispiel Verlag Jos. Scholz Mainz, Peter-Cornelius-Archiv) und Handschriften eingestellt. Die Sammlung wird kontinuierlich ergänzt.
Bibliotheca Cartusiana Moguntina - Virtuelle Kartausebibliothek Mainz
Seit 2020 werden in Kooperation mit dem Digitalisierungszentrum der Universitätsbibliothek Heidelberg die 624 Handschriften des ehemaligen Mainzer Kartäuserklosters digitalisiert. Die Digitalisate können auf der Projekt-Homepage "Bibliotheca Cartusiana Moguntina - digital" eingesehen und heruntergeladen werden. Bis zum geplanten Projektende 2026 werden auf dieser Seite alle Handschriften der Mainzer Kartause zumindest in der digitalen Welt wieder vereint sein.
Gutenberg Capture
In einem gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek Mainz und dem Landesbibliothekszentrum beantragten DFG-Projekt digitalisiert die UB Mainz bis 2026 über 450 mittelalterliche Handschriften. Ziel des Projekts ist die vollständige Digitalisierung der mittelalterlichen Buchbestände der drei rheinischen Bischofsstädte Mainz, Speyer und Worms. Dreizehn Archive, Bibliotheken und Museen stellen der UB dafür ihre Handschriften zur Verfügung, darunter die drei Stadtarchive, die Bistumsarchive in Mainz und Speyer, die Martinusbibliothek, das Gutenbergmuseum und das Mainzer Dom- und Diözesanmuseum. Mit allein 273 Handschriften stellt die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz darüber hinaus den größten Einzelbestand an Handschriften.
Während die Digitalisate auf Gutenberg Capture bereitgestellt werden, finden Sie detaillierte Beschreibungen der Handschriften im Handschriftenportal. Im Rahmen des Projekts werden neben der Digitalsierung die bislang noch weitgehend unerforschten Handschriften aus Speyer und Worms erstmals erschlossen.
E-Paper
In der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek können vor Ort E-Paper-Ausgaben regionaler Tageszeitungen eingesehen werden. Es geht um folgende Zeitungen (in Klammern der Zeitraum, auf den zugegriffen werden kann):
- Allgemeine Zeitung Mainz (September 2010 bis Ende 2019)
- Allgemeine Zeitung Mainz Rheinhessen (ab 2020)
- Allgemeine Zeitung Alzey (ab Februar 2013)
- Allgemeine Zeitung Bingen, Ingelheim (ab Mai 2013)
- Allgemeine Zeitung Landskrone (August 2014 bis Ende 2019)
- Allgemeine Zeitung Rhein-Main-Anzeiger (September 2014 bis Ende 2020)
- Wormser Zeitung (ab September 2010)
Die Nutzung ist möglich an Rechnern in der Ausleihe, in der Forschungsbibliothek und im Lesesaal. Eine Nutzung von außerhalb und/oder an eigenen Endgeräten ist aus Gründen des Urheberrechts nicht zulässig und daher nicht möglich.
E-Paper sind layoutgetreue Zeitungsausgaben im PDF-Format. Die Zeitungen werden über den Service Regionale Bereitstellung aus der E-Paper-Sammlung der Deutschen Nationalbibliothek angeboten.
Aktuelle Ausgaben können mit einer Verzugszeit von acht Tagen nach Erscheinungsdatum genutzt werden.
Bei Fragen hilft das Bibliothekspersonal vor Ort oder informiert über stb.infostadt.mainzde
Datenbanken
Die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz ist Teilnehmerin am Datenbank-Infosystem (DBIS), einem kooperativ organisierten Onlineservice zur Nutzung von wissenschaftlichen Datenbanken. Hier erhalten Sie eine Übersicht und den Zugang zu frei zugänglichen und durch Nationallizenzen freigeschaltete Datenbanken aus allen Fachgebieten.
