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Gefährliche Hunde 

Beschreibung

Als gefährlich gelten Hunde des Typs:

  • Pitbull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Stafford Bullterrier
  • sowie Hunde, die von ihnen abstammen
  • Die Bullterrier sind auf Grund ihrer Rasse grundsätzlich keine gefährlichen Hunde.


Genehmigung für die Haltung durch das Standes-, Rechts- und Ordnungsamt:

  • schriftlicher Antrag 
  • eigenhändig unterschrieben (deshalb nur per Post, nicht per Mail senden)


Für die sogenannten Kampfhunde gilt Kraft Gesetzes grundsätzlich ein Leinen- und Maulkorbzwang.

  • Bei Hunden, die sich als bissig erwiesen haben, wird dies ggf. durch das Rechts- und Ordnungsamt verfügt.


Ordnungswidrigkeiten können geahndet mit

  • einem Verwarnungsgeld bis zu 35,00 Euro oder
  • einem Bußgeld bis zu 10.000,00 Euro
  • Sicherstellung des Hundes bei fehlender Genehmigung

Voraussetzungen

  • Berechtigtes Interesse an der Haltung
  • Antragsteller hat das 18. Lebensjahr vollendet

Adresse

Besucheranschrift

Stadthaus Kaiserstraße, Kreyßig-Flügel
Kaiserstraße 3-5
55116 Mainz

Postanschrift

Postfach 3620
55026 Mainz
Raum
1. Stock, 104
Telefon
+49 6131 12-3993
Telefax
+49 6131 12-3010
E-Mail
heike.neumannstadt.mainzde
E-Mail
rechts- und ordnungsamtstadtmainzde

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Eine Vorsprache beim Fachbereich Waffen-, Jagd- und Sprengstoffrecht ist nur noch im Rahmen eines vorab vereinbarten Termins möglich.

Bitte beachten Sie im Rahmen der Terminvereinbarung auch auf die sich am Anfangsbuchstaben Ihres Nachnamens orientierende Buchstabenzuteilung:

Herr Haag, Buchstaben A-K, Tel. 12-24 09
Herr Brandl, Buchstaben I bis St, Tel. 12-2399
Herr Martens, Buchstaben ScH-Z, Tel. 12-2414

Fischerei:
nur nach vorheriger tel. Terminvereinbarung.

Fundbüro:

Montag bis Donnerstag:
08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag:
08.30 Uhr - 13.00 Uhr

Erreichbarkeit

Haltestellen / ÖPNV

Haltestelle: Hauptbahnhof
Linien:6, 9, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 67, 68, 69, 75, 76, 90, 92, 93, 620, 650, 652, 660

Parkhaus Bonifaziustürme und Parkhaus Cityport

Hinweise zur Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang
Rollstuhlgerechtes WC
Rollstuhlgerechtes WC vorhanden (5. Stock Kreyßig-Flügel, Erdgeschoss Lauteren-Flügel).

Zuständige Mitarbeiter/innen

Liste der zuständigen Mitarbeiter
 Frau Heike Neumann Anleinpflicht von Hunden in Mainz, freilaufende, streunende Hunde und gefährliche Hunde, Landeshundegesetz, Ahndung von Ordnungswidrigkeiten +49 6131 12-3993  Heike.Neumannstadt.mainzde

Unterlagen

  • Formular: Anmeldung des gefährlichen Hundes
  • Bescheinigung über die erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung
  • Nachweis, dass die charakterliche Eignung besteht, einen solchen Hund zu halten
    (Führungszeugnis, Stellungnahme der örtlichen Polizeidienststelle)
  • Haftpflichtnachweis
  • Chip-Bescheinigung des Tierarztes
  • Bescheinigung über die Unfruchtbarmachung des gefährlichen Hundes (entfällt bei bissigen Hunden)

Gebühren

Erlaubnisgebühr:        25 € bis 110 €
Widerruf der Erlaubnis: 25 € bis 110 €
Maulkorbbefreiung:       5 € bis  55 €

Zahlungsart

  • Bar
  • Überweisung 
  • EC-Karte

    EC-Kartenzahlung erwünscht

Rechtsgrundlagen

  • Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG)
  • Verwaltungsvorschrift des Ministeriums des Innern und für Sport und des Ministeriums für Umwelt und Forsten vom 10.05.2006
  • Verordnung über Ausnahmen zum Verbringungs- und Einfuhrverbot von gefährlichen Hunden in das Inland

Hinweise

Der Begriff "berechtigtes Interesse" ist eng auszulegen.

  • Die Erteilung einer Erlaubnis für die Haltung eines gefährlichen Hundes kommt grundsätzlich nur in besonders begründeten Einzelfällen in Betracht.
  • Die gefährlichen Hunde sind von einem Tierarzt durch einen elektronisch lesbaren Chip in ISO-Norm mit einer 15stelligen Identifikationsnummer unverwechselbar zu kennzeichnen.

  • Handel, Zucht und Vermehrung von gefährlichen Hunden sind verboten

  • In der Öffentlichkeit besteht grundsätzlich Maulkorb- und Leinenzwang für gefährliche Hunde

  • Eine Ausnahme hiervon wird nur gewährt, wenn es sich um einen kranken Hund handelt,
    bei dem durch das Tragen eines Maulkorbes eine ernste Gefahr für die Gesundheit
    entsteht und und auf Grund der Art der Krankheit ausgeschlossen werden kann, dass er Menschen, Tiere oder Sachen angreift und beißt.

  • Ferner kann ein gefährlicher Hund vom Maulkorbzwang befreit werden,
    wenn er sich nicht als bissig erwiesen hat und der Hundehalter bzw. Hundeführer mit ihm die Begleithundeprüfung abgelegt hat. Auch bei Welpen (bis zur 16. Lebenswoche) und jungen Hunden kann eine zeitlich befristete Ausnahme (bis zum 12. Monat) verfügt werden.

  • In allen Fällen ist ein formloser Antrag auf Maulkorbbefreiung beim Standes-, Rechts- und Ordnungsamt einzureichen

Bearbeitungszeit

nach Vorlage der Unterlagen: sofort, ggf. Postweg

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