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Blasen-Esche

Früchte der Blasen-Esche
Früchte der Blasen-Esche© Rolf Handke/pixelio.de

Die Blasen-Esche, auch bekannt unter dem Namen Rispiger Blasenbaum, stammt ursprünglich aus Asien. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 Metern zählt sie eher zu den kleineren Bäumen. In unseren Breiten wird sie meist nicht höher als 8 – 10 Meter und kann auch als mehrstämmiger Großstrauch gezogen werden. Mit ihrem leicht schiefen, verschlungenen Wuchs wirkt sie malerisch und eignet sich besonders für die Verwendung in Gärten, welche nur über ein begrenztes Platzangebot verfügen.

Ihren deutschen Namen verdankt die Blasen-Esche ihren Früchten. Es handelt sich dabei um die blasen- oder lampionartigen Fruchthüllen, die je nach Standortbedingungen im Spätsommer/Herbst in großen Mengen am Baum in Erscheinung treten. Diese sind bis zu 5 cm lang, anfänglich grün, färben sich bis zum Herbst braun und bleiben über den Winter hängen.

  • Herkunft: Ostasien, Japan

  • Wuchshöhe: bis 15 Meter

  • Blatt: Fiederblatt; bis 35 cm lang und in 7 – 15 dunkelgrüne, unpaarig gefiederte Einzelblättchen gegliedert; Blättchen eiförmig zugespitzt, Herbstfärbung leuchtend gelb bis orangebraun

  • Blüte: Juli – August; große, aufrechte Rispen; ca. 1cm groß; gelb

  • Frucht: Kapselfrüchte; zunächst mit gelbgrüner, später brauner blasen-, lampionförmiger Hülle; enthält jeweils 3 schwarze, kugelige Samen

  • Boden/Standort: verträgt Hitze und Trockenheit ohne größere Probleme; bevorzugt trockene bis frische, gut durchlässige Böden

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