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Umweltladen Mainz
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Kleinvieh macht auch Mist - Kleinelektrogeräte im Haushalt

Umwelttipp des Mainzer Umweltladens

Elektronische Kleingeräte wie Rasierer, Bügeleisen, Akku-Zahnbürsten oder Mixer verbrauchen einzeln betrachtet nur wenig Energie, doch in der Summe beträgt ihr Verbrauch bis zu 20 Prozent des Haushaltsstroms. Daher lohnt es sich auch bei Kleingeräten auf den Stromverbrauch zu achten. Vor dem Kauf eines solchen Gerätes sollte stets die Frage stehen: Wird das Gerät wirklich gebraucht? Manche Spezialgeräte wie z.B. elektrische Dosenöffner, Messer oder Obstpressen eignen sich nur für Mengen, wie sie im Normalhaushalt kaum anfallen.

Wecker

Die Bedeutung des Weckers hat im Handy-Zeitalter zwar nachgelassen, vor allem der Radiowecker ist aber noch weitläufig in Gebrauch. Ein Radiowecker auf Stand-by zieht kontinuierlich zwei Watt Strom. Geräte, die vor 2010 auf den Markt kamen sogar deutlich mehr. Alternativen zum klassischen Radiowecker sind mechanische Aufziehwecker, die man noch vereinzelt im Handel antrifft, sowie Solarwecker, die sich die nötige Energie kostenlos und umweltfreundlich von der Sonne holen.

E-Zahnbürste

Auch wenn die Hersteller die Zahnreinigung durch elektrische Zahnbürsten immer wieder als gründlicher bezeichnen, belegen doch industrieunabhängige Studien, dass die Zähne durch Handputzen genauso sauber werden. An dieser Stelle lässt sich demnach neben den Anschaffungskosten für eine E-Zahnbürste auch eine Menge Strom im alltäglichen Verbrauch einsparen.

Rasierapparat

Einige elektrische Trockenrasierer sind in ihrer Leistung besser geworden, die Nassrasur per Hand stutzt Bartstoppeln gründlicher, irritiert die Haut weniger und spart natürlich Energie. Wenn doch ein Rasierapparat gewünscht ist, achten Sie auf sparsame Geräte mit guten Akkus für eine lange Laufzeit.

Haartrockner

Wer täglich seine Haare föhnt, verbraucht pro Jahr 65 Kilowattstunden Strom – das ist etwa so viel wie ein moderner Kühlschrank benötigt. Haartrockner gehören zu den energieintensivsten Kleingeräten, achten Sie daher beim Kauf auf Geräte mit dem Blauen Umweltengel – diese verbrauchen etwa ein Drittel weniger Strom als Standardgeräte. Oder schonen Sie Ihr Haar und trocknen es am besten stromfrei an der Luft.

E-Reader

Für Menschen, die viel lesen, lohnt sich ein E-Book-Reader auf jeden Fall, denn ab zehn gedruckten Büchern, die das Gerät im Jahr ersetzt, wird Papier und Energie gespart. Lesegeräte mit E-Ink-Bildschirm arbeiten sparsamer als welche mit LCD-Display, denn sie kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus. Daher halten die Akkus dieser Geräte im Vergleich zu den LCD-Geräten um Tage länger. Aus Gründen des Ressourcenschutzes sollte der Akku des Gerätes abnehmbar sein.

Taschenlampe

Batteriebetriebene Taschenlampen sind von vorgestern. Aktueller Stand der Technik sind Lampen, die sich durch Drücken, Schütteln oder Kurbeln laden lassen und dabei sofort Licht abgeben. In solchen Geräten sind energiesparende LED-Lichtquellen verbaut, die bereits nach 30 Sekunden mechanischen Ladens eine Beleuchtungsstärke von bis zu 7000 Lux erreichen.

Bügeleisen

Dampf hilft beim Bügeln, die Wäsche lässt sich leichter plätten. Das kostet allerdings Energie – 90 Prozent des Stroms, den ein Dampfbügeleisen aufnimmt, fließen in die Dampferzeugung. Bügeln Sie, wenn es denn unbedingt sein muss, Ihre Wäsche in feuchtem Zustand, dadurch lässt sich die Dampfzufuhr reduzieren und auf diese Weise Strom einsparen.

Küchenwaage

Batteriebetriebene Digitalwaagen dominieren heute in den Küchen. Dabei wären Balken- und Federwaagen, die ganz ohne Strom auskommen, für den normalen Haushalt vollkommen ausreichend. Benötigen Sie dennoch eine milligrammgenaue Anzeige, bieten sich Solarwaagen an, die genauso exakt wiegen wie batteriebetriebene Geräte.

Handrührgerät

Elektrorührer verbrauchen zwischen 250 und 500 Watt Strom. Doch bei Hefeteigen scheitern sie oft und erleiden einen Motorschaden. Handkneten von Teigen und Aufschlagen von Sahne ist mit ein bisschen Muskelkraft genauso möglich – sehen Sie es als Fitnesstraining im Alltag. Mechanische Rührgeräte, deren Quirle sich dank Zahnradübersetzung in rasantem Tempo drehen, sind eine stromverbrauchslose Alternative zur reinen Muskelkraft.

Ladegerät

Um generell unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden, sollten Ladestationen von Akkugeräten wie Rasierern und E-Zahnbürsten aber auch Handyaufladekabel und dergleichen nach dem Laden von der Steckdose genommen werden.

Veröffentlichung: August 2018

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Haltestelle Münsterplatz:
Linien: 6, 50, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 78, 90, 91

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