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Zum größten Teil unsichtbar

Die Hochwasserschutzwand Mainz-Süd

Die fertige Hochwasserschutzwand Mainz-Süd
Nur teilweise sichtbar, aber absolut dicht: Die Hochwasserschutzwand Mainz-Süd.

2007 fiel der offizielle Startschuss für die Hochwasserschutzwand zwischen den Heidelberger Zementwerken und der Eisenbahnbrücke Mainz-Süd. In den folgenden Monaten wurden entlang der dort verlaufenden Bahnlinie sogenannte Spundbohlen in den Boden gerammt.

Die bis zu sieben Meter langen Stahlelemente sind fest miteinander verbunden und bilden zusammen eine über 10.000 Quadratmeter große ‚Wassersperre‘. Weil das Ufer in dem Bereich ansteigend ist, ragt nur der kleinere Teil der Wand aus dem Boden heraus. Heißt: Der Hochwasserschutz funktioniert nicht nur ober- und unterirdisch, er ist auch noch größtenteils unsichtbar.

Wissenswert

  • Bauzeit: circa drei Jahre
  • Länge: ca. 1,8 Kilometer
  • Kosten: rund 3,5 Millionen Euro, davon 90 % Landesfördermittel
  • Ziel: Schutz vor einen sogenannten 200jährlichen Hochwasser (Pegelstand 8,30 m)
Die Trasse vor dem Bau der Mauer

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Bildnachweise

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