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Tatort Medien?

Wie gehen Medien - Funk, Fernsehen Zeitungen und Internetformate mit dem Thema (sexualisierte) Gewalt an Frauen um und welche Rolle spielen sie für die öffentliche Wahrnehmung?

Diesen Fragen wollen der Landesfrauenbeirat Rheinland-Pfalz, das Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz und der Frauennotruf Mainz e.V. am Donnerstag, 29. September 2022 in einer halbtägigen Veranstaltung nachgehen. Beginn ist um 12.00 Uhr, das Ende ist gegen 16.00 Uhr geplant. Veranstaltungsort ist der Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Eingeladen sind Medienschaffende, aber auch ausdrücklich Mediennutzende. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen zwei aktuelle Studien zur medialen Darstellung von (sexualisierter) Gewalt an Frauen. Professorin Dr. Christine Meltzer vom Institut für Kommunikationswissenschaften und Medienforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München geht in ihrer im Juli 2021 veröffentlichten Studie „Tragische Einzelfälle?“ der Berichterstattung in deutschen Tageszeitungen nach. „Geschlechtsspezifische Gewalt im deutschen Fernsehen“ lautet der Titel einer Untersuchung, die Professorin Dr. Christine Linke von der Hochschule Wismar in Zusammenarbeit mit Ruth Kasdorf im November 2021 vorgelegt hat.
Im Anschluss an die jeweiligen Referate finden Diskussionsrunden mit Expertinnen für den Printbereich und für (auch fiktionale) Fernsehformate statt.

Ein Grußwort spricht Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte beim Bund und für Europa und Medien. 

Verbindliche Anmeldungen sind bis zum 15. September 2022 möglich bei e.leonhardtfrauennotruf-mainzde oder unter der Telefonnummer +49 6131 221213.

Das Programm am 29. September 2022 (Änderungen vorbehalten) 

Beginn: 12.00 Uhr; Ende gegen 16.00 Uhr 

Begrüßung
Gisela Bill, Vorsitzende des Landesfrauenbeirats Rheinland-Pfalz

Befund Print
Prof. Dr. Christine E. Meltzer
Institut für Kommunikationswissenschaften und Medienforschung, LMU München
„Tragische Einzelfälle? Wie Medien über Gewalt an Frauen berichten.“
Eine Untersuchung der Berichterstattung deutscher Tageszeitungen (Juli 2021) 

anschließend Diskussion mit Carina Schmidt (Allgemeine Zeitung Mainz), Lou Zucker (Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V.), Prof. Dr. Christine E. Meltzer und dem Publikum

Moderation: Anette Diehl, Frauennotruf Mainz

- Pause -

Grußwort
Staatssekretärin Heike Raab
Bevollmächtigte beim Bund und für Europa und für Medien 

Befund TV
zugeschaltet per Videokonferenz
Prof. Dr. Christine Linke, Hochschule Wismar
„Geschlechtsspezifische Gewalt im deutschen Fernsehen.“
Eine Medieninhaltsanalyse – Kooperationsprojekt der Hochschule Wismar und der Universität Rostock im Auftrag der MaLisa-Stiftung (November 2021)

anschließend Diskussion mit Elke Müller (Leiterin Redaktion Reihen und Serien II, ZDF), Dr. Manfred Hattendorf (Abteilungsleiter Film und Planung SWR), Emma Leonhardt (Frauennotruf), Prof. Dr. Christine Linke und dem Publikum

Moderation: Eva Weickart, Frauenbüro

Veranstaltungsort: Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz (Zugang über Platz der Mainzer Republik), 55116 Mainz

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