Pressemeldungen Juni 2024
Hier finden Sie die Pressemeldungen über Einsätze der Feuerwehr Mainz von Juni 2024.
07.06.2024 - Trocknerbrand führt zu Großeinsatz
Am Abend des 06. Juni 2024 wurde der Feuerwehr Mainz ein Kellerbrand in einem Mehrparteienhaus in Gonsenheim gemeldet. Gegen 21:30 Uhr wurden daher durch die Leitstelle die Löschzüge beider Wachen der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gonsenheim mit insgesamt 35 Einsatzkräften an die Einsatzstelle alarmiert. Die Kräfte der Feuerwehr mussten zu diesem Zeitpunkt noch davon ausgehen, dass Menschenleben in Gefahr sind. Vor Ort konnte der Brand eines Wäschetrockners im Keller schnell unter Kontrolle gebracht werden. Wegen des Brandes kam es zu einer Verrauchung des Treppenraumes, weshalb alle Bewohner durch die Feuerwehr ins Freie gebracht werden mussten. Da es sich um eine Vielzahl von Betroffenen handelte, wurde die Abschnittsleitung Gesundheit und eine Schnelleinsatzgruppe zur Sichtung und Betreuung der Bewohner alarmiert. Glücklicherweise wurden keine der 31 Bewohner verletzt. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen durch die Feuerwehr konnten alle Bewohner die Nacht in ihren Wohnungen verbringen. Die Freiwillige Feuerwehr stand für weitere Einsätze im Stadtgebiet bereit und besetzte die leere Hauptfeuerwache in Bretzenheim. Unterstützt haben die Feuerwehr bei dem Einsatz die Mainzer Netze, die Polizei und die Objektverantwortlichen. Weitere Ermittlungen zur Brandursache werden durch die Kriminalpolizei aufgenommen.
14.06.2024 - Enterich "Rüdiger" sucht und findet Hilfe bei der Feuerwehr
Ein verletzter Enterich, der inzwischen den liebevollen Namen "Rüdiger" trägt, überraschte am Donnerstagabend die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Mainz, als er selbstständig auf das Gelände der Feuerwache 1 in Mainz-Bretzenheim watschelte, offensichtlich auf der Suche nach Hilfe.
Gegen 21:50 Uhr bemerkten die Feuerwehrleute den ungewöhnlichen Besucher, der langsamen Schrittes direkt in die Fahrzeughalle gelaufen kam. Als hätte er genau gewusst, dass ihm hier geholfen wird. Er zeigte keine Fluchtreaktion, so war klar: Der kleine Enterich brauchte dringend medizinische Versorgung.
Die diensthabenden Feuerwehrleute sicherten den Enterich, tauften ihn auf den Namen "Rüdiger" und brachten ihn zu einem Tierarzt, der ihn nun behandelt.
Der weitere Verlauf von Rüdigers Genesung ist momentan noch unklar, aber die Feuerwehrleute hoffen auf eine vollständige Erholung des kleinen Patienten.
14.06.2024 - Feuer in Hochhaus sorgt für Großeinsatz und 11 Verletzte
In der Nacht zu Freitag kam es in der Mainzer Oberstadt zu einem Brand im Erdgeschoss eines Hochhauses. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung im Gebäude und der hohen Anzahl an Bewohnern, kamen 110 Einsatzkräfte zum Einsatz. Elf Personen wurden verletzt.
Gegen 1:15 Uhr meldeten mehrere Anrufer am Notruf ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem Hochhaus in der Hechtsheimer Straße. Auch von Hilferufen war die Rede. Neben Kräften des Rettungsdienstes wurden beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren Finthen und Weisenau alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt konnte die Feuerwehrleitstelle aus weiteren Notrufen herausfinden, dass es offenbar in einer Pizzeria im Erdgeschoss brennen würde und das gesamte Erdgeschoss verraucht sei. Das bestätigte sich bei Ankunft der ersten Kräfte. Aus mehreren Eingängen drang dichter Qualm, die Pizzeria stand komplett in Flammen. Mehrere Trupps unter Atemschutz suchten das Erdgeschoss ab während weitere Kräfte das Feuer bekämpften.
Etwa 20 Personen flohen durch den dichten Rauch und mussten teilweise von der Feuerwehr ins Freie geleitet werden. Nach einer Untersuchung vor Ort zeigte sich, dass elf von ihnen Rauchvergiftungen erlitten. Zwei davon so schwere, dass sie Krankenhaus transportiert werden mussten. Darüber hinaus waren etwa 120 Bewohner zu betreuen, die sich auf anderen Wegen ins Freie gerettet hatten.
Für die Betreuung und Versorgung der vielen Personen kamen auch Kräfte des Katastrophenschutzes mit je einer Schnelleinsatzgruppe Betreuung und Sanität zum Einsatz. Die Abschnittsleitung Gesundheit mit einem organisatorischen Leiter und leitenden Notarzt koordinierte die Rettungskräfte, die von allen Hilfsorganisationen (ASB, DRK, Johanniter, Malteser) kamen.
Die Feuerwehr musste für die Kontrolle aller betroffenen Bereiche und die Löscharbeiten insgesamt 14 Trupps unter Atemschutz einsetzen. Hierfür wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bretzenheim und Hechtsheim nachalarmiert. Die Einsatzleitung wurde außerdem durch die IuK-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Mainz unterstützt. Auch Oberbürgermeister Nino Haase machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Seitens Feuerwehr waren 16 Fahrzeuge mit 65 Kräften vor Ort. Rettungsdienst und Katastrophenschutz waren mit 20 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften im Einsatz.
Dank der schnellen und ausgesprochen guten Zusammenarbeit aller Feuerwehren, Rettungsdienste, Katastrophenschutzeinheiten sowie der Polizei mussten keine Schwerverletzten beklagt werden. Auch konnte eine Brand- und Rauchausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden, sodass alle Wohnungen bewohnbar bleiben. Ab 4 Uhr konnten die ersten Personen in ihre Wohnungen zurück.
Die Feuerwehr weist erneut darauf hin, dass eine Flucht durch verrauchte Bereiche wie Treppenhäuser oder Flure lebensgefährlich sind. Im Brandfall sollten andere Fluchtwege genutzt werden oder in der rauchfreien Wohnung verbleibe und sich am Fenster bzw. über Notruf 112 bemerkbar machen. Bereits wenige Atemzüge im Rauch können tödlich sein. Zudem verliert man schnell die Orientierung.
Während des Einsatzes wurde die verwaiste Wache 1 der Berufsfeuerwehr durch die Freiwilligen Feuerwehren Bretzenheim und Marienborn besetzt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen. Die Feuerwehr kann weder hierzu, noch zur Schadenshöhe, Angaben machen.
18.06.2024 - Person von LKW in Hechtsheim erfasst und schwer verletzt
Am Dienstag kam es gegen 13:45 in Mainz-Hechtsheim zu einem Verkehrsunfall auf der Rheinhessenstraße im Bereich der Kreuzung zur Heuerstraße. Eine weibliche Person wurde hier von einem LKW erfasst und unter der Zugmaschine eingeklemmt.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde die Person vorbildlich durch Ersthelfer versorgt und betreut. Glücklicherweise konnte die schwerverletzte Person in Zusammenarbeit der Kräfte von der Freiwilligen Feuerwehr Hechtsheim und der Berufsfeuerwehr schnell mittels kleinem technischen Gerät befreit werden und an den bereits anwesenden Rettungsdienst übergeben werden. Der Fahrer sowie eine zufällig vorbeilaufende Schulgruppe standen unter Schock und wurden von den Einsatzkräften betreut. Die Kinder wurden durch die anwesenden Lehrer an die Schule begleitet und konnten dort von den Eltern abgeholt werden. Der Fahrer wurde ebenfalls vom Rettungsdienst gesichtet. Er blieb unverletzt.
Im weiteren Verlauf wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Diese hat die Ermittlungen zur Unfallursache und Schadenshöhe aufgenommen und einen Unfallgutachter hinzugezogen.
Ausgerückt ist die Berufsfeuerwehr Mainz mit Kräften der Feuerwache 1 und 2, die Freiwillige Feuerwehr Hechtsheim mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 24 Kräften, der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen, sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen.
21.06.2024 - Gewitter in Rheinhessen sorgt für leicht erhöhtes Einsatzaufkommen
Eine Gewitterfront, die von Westen über Rheinhessen zog, sorgte in der Feuerwehrleitstelle Mainz für ein erhöhtes Einsatzaufkommen. 18 wetterbedingte Einsätze mussten im Leitstellenbereich von den Feuerwehren abgearbeitet werden. Sechs davon in Mainz.
Von 17 bis 19 Uhr hatte der Deutsche Wetterdienst vor Gewittern mit Starkregen und Sturmböen gewarnt. Die angekündigten Gewitter trafen ab 17:20 Uhr von Westen her auf Rheinhessen. Die Feuerwehrleitstelle Mainz, die neben Mainz auch für die Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen zuständig ist, verzeichnete daraufhin mehrere Notrufe.
Um auch eine höhere Anzahl an Notfällen bearbeiten zu können, wurden alle Arbeitsplätze in der Leitstelle durch diensthabende Feuerwehrbeamte besetzt und die Kapazitäten deutlich erhöht. Außerdem wurden die Brand- und Katastrophenschutzinspekteure informiert.
Von den 18 Einsätzen fanden sechs im Stadtgebiet Mainz statt. Hier kamen neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Bretzenheim, Ebersheim, Laubenheim und Stadt zum Einsatz. Auf dem Gelände der Mainzer Johannisnacht unterstützte die Feuerwehr den Betreiber im Bereich des Künstlermarktes bei der Entfernung von Wasseransammlungen.
Nennenswerte Sachschäden sowie Personenschäden sind keine bekannt. Um 18:30 Uhr konnte der Unwetterbetrieb der Feuerwehrleitstelle wieder beendet werden.
25.06.2024 - Brennende Thuja Hecke in Mainz-Drais sorgt für Feuerwehreinsatz
Am heutigen Nachmittag wurde über den Notruf 112 ein brennendes Haus in Mainz-Drais gemeldet. Besonders dramatisch an diesem Notruf war die Meldung, dass sich vermutlich noch zwei ältere Personen in dem brennenden Haus aufhalten würden. Durch die Feuerwehrleitstelle wurde umgehend mehrere Fahrzeuge zur Einsatzstelle alarmiert.
Auf der Anfahrt war über dem Ortskern von Mainz-Drais eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Glücklicherweise handelte es sich bei dem Feuer lediglich um eine brennende Thuja Hecke, welche sich unmittelbar neben dem Wohnobjekt befand. Durch die Feuerwehr wurden mehrere Rohre vorgenommen um den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern. Hierfür waren mehrere Trupps unter Atemschutz notwendig. Da sich der Brand bereits auf mehrere Meter Hecke ausgedehnt hatte, musste ein Teil der Hecke mit einer Kettensäge entfernt werden. Anschließend konnte die Hecke vollständig gelöscht werden. Auch Teile einer Garage wurden bei dem Brand in Mitleidenschaft gezogen. Glücklicherweise wurden keine Personen bei dem Einsatz verletzt. Lediglich ein Gärtner, der versucht hatte mit einem Gartenschlauch den Brand zu bekämpfen wurde vorsorglich dem Rettungsdienst vorgestellt.
Neben der Berufsfeuerwehr Mainz war die Freiwillige Feuerwehr Drais, der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz. Wie es zu dem Brand gekommen ist wird derzeit durch die Polizei ermittelt.
Die Feuerwehr weist ausdrücklich darauf hin, dass selbstständige Löschversuche nur unter größter Vorsicht unternommen werden sollten. Im Zweifel immer auf das Eintreffen der Feuerwehr warten und diese in die Lage vor Ort einweisen.
29.06.2024 - Feuerwehr unterstützt bei der Evakuierung eines liegengebliebenen Zuges im Mainzer Tunnel und bekämpft zeitgleich ein Brandereignis im Studentenwohnheim
Nachdem der Freitag aus Sicht der Feuerwehr recht ruhig verlief hatte es der Freitagabend dafür in sich. Um 19:25 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Saarstraße alarmiert. Bewohner eines Wohnheimes hatten Rauch im Treppenraum entdeckt und den Handfeuermelder betätigt. Die Ursache für die Verrauchung des Treppenraumes konnte schließlich in einem Ladengeschäft im Erdgeschoss ausgemacht werden. Kleine Ursache, große Wirkung: Ein Stapel schwelenden Papiers führte zu einer massiven Verrauchung des Büroraumes mit Raucheintrag in weitere Gebäudeteile. Das Feuer konnte mit etwa 2 Litern Wasser aus der Kübelspritze gelöscht werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend mit einem Überdrucklüfter vom Brandrauch befreit. Der Mitteiler - Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr in NRW, der zu Besuch in Mainz war - reagierte vorbildlich; er betätigte nicht nur den Handfeuermelder, sondern sorgte auch für die Räumung des Gebäudes bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Fast zeitgleich ging um 19:26 Uhr ein Notruf aus einem Zug in der Feuerwehrleitstelle ein. Eine Frau gab an, dass nun die S-Bahn in der sie sitz seit anderthalb Stunden im Tunnel stünde, es sei stickig und ihr würde übel. Ein Kontakt zur Notfallleitstelle bestätigte, dass eine S-Bahn aufgrund eines Defektes im Mainzer Tunnel steht. Um die Lage zu erkunden wurden Einsatzkräfte zum Hauptbahnhof entsandt. Zunächst war nicht klar, wo der Zug genau steht, was einige Telefonate zur Klärung bedeutete. Immer mehr Personen meldeten sich aus dem Zug über den Notruf und baten um Hilfe. Als dann ein Notruf kam, dass eine Person im Zug kollabiert sei, wurde die Gleissperrung aller Gleise in den beiden Tunnels bei der Bahn angefordert und Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes an das Nordportal, den Tunneleinschnitt und das Südportal geschickt. Um 20:18 lag dann die Gleissperrung vor, so dass die Einsatzkräfte nun auch zum Zug, der sich zu zwei Dritteln im alten Mainzer Tunnel und zu einem Drittel im Tunneleinschnitt befand, vordringen konnten. Am Tunneleinschnitt hatte bereits der Regio-Notdienst der Bahn begonnen den Zug zu evakuieren, wobei die Feuerwehr nun unterstütze. Die kollabierte Person wurde aus dem Zug gehoben und erholte sich im Freien recht schnell, so dass auch sie unter Begleitung des Rettungsdienstes aus eigener Kraft den Tunnel verlassen konnte. Durch einen Trupp der Feuerwehr wurde dann noch ein Rollstuhlfahrer aus dem Zug gehoben und durch den Tunnel zum Hauptbahnhof begleitet. Insgesamt wurden 200 Personen aus dem Zug evakuiert, der Einsatz war gegen 21.30 Uhr beendet. Im Einsatz waren die Feuerwehr Mainz mit 43 Kräften der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren Bretzenheim, Innenstadt und Weisenau. Die Feuerwehr Wiesbaden mit 8 Kräften. Der Rettungsdienst, die Abschnittsleitung Gesundheit und die SEG-Betreuung mit 26 Kräften. Die beiden Feuerwachen wurden durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mombach, Bretzenheim und Marienborn besetzt. Von der Berufsfeuerwehr wurden ebenfalls dienstfreie Kräfte alarmiert.
29.06.2024 - Kellerbrand im Sertoriusring
Gegen 23:00 Uhr alarmierte die Feuerwehrleitstelle zu einem Kellerbrand in den Sertoriusring - mehrere Anrufer meldeten einen verrauchten Flur. Kräfte beider Berufsfeuerwehrwachen und der Freiwilligen Feuerwehr Finthen fuhren die Einsatzstelle an. Im Keller des Gebäudekomplexes brannte ein Abteil mit gelagerten Sachen. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung vor und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Der Kellerverschlag wurde zum weiteren Ablöschen von Glutnestern teilweise ausgeräumt - dafür musste ein zweiter Trupp unter Atemschutz vorgehen.
Parallel zur Brandbekämpfung wurde der Flur mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gehalten, um eine potentielle Räumung des Gebäudes zu ermöglichen. Die maschinelle Entrauchung des Kellers zog sich durch die Größe und die Unterteilung in mehrere Teilbereiche hin. Teilweise wurden zwei Hochleistungslüfter parallel betrieben.
Glücklicherweise kam es zu keinen Verletzten. Nach ca. 2,5 Stunden konnten die letzten Kräfte der Feuerwehr den Einsatzort verlassen. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr auch der Rettungsdienst und die Polizei. Diese hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
30.06.2024 - Unwettereinsätze
Auch in den Landkreisen Mainz-Bingen, Alzey-Worms und dem Stadtgebiet Mainz waren die Feuerwehren tätig. Ab ca. 00:03 Uhr liefen die ersten Notrufe in der Leitstelle ein. In der Regel handelte es sich um unwetterbedingte Einsätze, wie Wasser im Keller, Ast auf Fahrbahn oder Fahrbahn unter Wasser. Zusätzlich alarmierten Brandmeldeanlagen, häufig aufgrund Wassereintritts in die Elektronik oder private Rauchmelder die Einsatzkräfte. Auch technische Hilfeleistungen wie vom Wasser bedrohte Tiere wurden von den Freiwilligen Feuerwehren der Landkreise sowie den hauptamtlichen und freiwilligen Einsatzkräften des Stadtgebiets Mainz bearbeitet. Derzeit bilanzieren wir 83 Einsätze für den Kreis Mainz-Bingen, 31 Einsätze für den Kreis Alzey-Worms und 8 Einsätze im Stadtgebiet Mainz. Die Wetterlage hat sich zum jetzigen Zeitpunkt beruhigt und die Wehren bearbeiten noch alle Restarbeiten.

